»Einem Drehbuchautor in Hollywood wird vorgeworfen, es mangele ihm an Ideen. Verzweifelt läßt er sich von einem Freund an eine Muse vermittelt. Die Frau jedoch ist zunächst nur an einem aufwendigen Lebensstil interessiert, den ihr der Autor zu finanzieren hat, und nähert sich bedrohlich seinem familiären Umfeld. Doch immer wieder tauchen Regiegrößen Hollywoods auf, die ihr offenbar Einiges zu verdanken haben. (..) Hollywoodsatire, die (..) von der Gnadenlosigkeit der Filmfabrik im Umgang mit ihren Künstlern erzählt sowie von der Verzweiflung, mit der sich diese an scheinbare Rettungsversprechen klammern.« (Filmdienst)