»Welche Auswirkungen haben die Religion des Shintoismus, mit ihrer Idee der Gleichheit des Menschen mit allen Elementen, und die japanischen Ursprungsmythen über die Entstehung der Inseln im Meer? Was bedeutet es, wenn die Natur genauso unvollkommen ist wie der Mensch? Wie fühlt es sich an, auf einer unruhigen Erde zu leben, umgeben von riesigen Wassermassen und lange Zeit verschlossen gegenüber Fremden und deren Einflüssen? Edith Jud besucht in ihrem subjektiven, essayistischen Reisebericht ursprüngliche Orte in vier Klimazonen und Menschen in traditionellen Berufen, die sich für den Erhalt der Natur engagieren.« (Kommunales Kino Freiburg)
| Mizu no ota – Der Klang des Wassers | Werkstattkino | Mi. 20:00 (zu Gast: Regisseurin Edith Jud) |