Metropolis

Deutschland 1926 · 140 Minuten
Regie: Fritz Lang
Drehbuch:
Kamera: Karl Freund
Darsteller: Alfred Abel, Brigitte Helm, Gustav Fröhlich, Rudolf Klein-Rogge u.a.

In der Zukunfts­stadt Metro­polis, deren Glanz und Reichtum von den unter­ir­disch lebenden Prole­ta­rier­massen geschaffen wird, entfes­selt ein dämo­ni­scher Wissen­schaftler einen Skla­ven­auf­stand, indem er einen weib­li­chen Roboter als Agitator benutzt. Fritz Lang ist es gelungen in seinem monu­men­talen Stumm­film­epos die mythisch-roman­ti­schen Motive des deutschen Expres­sio­nismus mit tech­ni­scher Utopie und poli­ti­scher Speku­la­tion zu verbinden.

»Ein utopi­sches Märchen: Kolpor­tage im exoti­schen Milieu, eine Stil-Mixtur, die Film­ge­schichte macht, nicht zuletzt wegen der tech­ni­schen und insze­na­to­ri­schen Inno­va­ti­ons­lust Langs« (Cinegraph).