Das Mädchen und der Kommissar

Max et les ferrailleurs

Frankreich/Italien 1971 · 102 Minuten · FSK: ab 16
Regie: Claude Sautet
Drehbuch: , ,
Kamera: René Mathelin, Charles-Henri Montel
Darsteller: Romy Schneider, Michel Piccoli, Bernard Fresson, François Périer, Georges Wilson u.a.

»Max, ein starr­köp­figer Poli­zei­be­amter in Paris, ist besessen von der Idee, Verbre­cher auf frischer Tat zu fassen. Als ihm ein solcher Coup trotz verläss­li­cher Infor­ma­tionen wieder einmal miss­glückt, beschließt er, einer Bande von Schrott­dieben eine Falle zu stellen. Nachdem er als Unter­su­chungs­richter einen Verdäch­tigen aus Mangel an Beweisen frei­spre­chen musste, ist Max zur Polizei zurück­ge­kehrt. Als Kommissar ist er von der fixen Idee besessen, die Delin­quenten möglichst auf frischer Tat zu ertappen. Eines Tages trifft er Abel wieder, einen Kameraden aus seiner Zeit bei der Armee, der aus seinem Lebens­wandel keinen Hehl macht: Er gehört einer Bande von Klein­ga­noven an, die gestoh­lenen Schrott und alte Autos zu Geld machen. Um endlich wieder ein paar Gangster zur Strecke zu bringen, stellt Max der Bande eine Falle. Er ersinnt einen Banküber­fall, den die Klein­gangster nicht im Traum begehen würden. Zu diesem Zweck ködert er die schöne Lily, Gele­gen­heits­pro­sti­tu­ierte und Lebens­ge­fährtin Abels. Bei ihr gibt er sich als Bank­di­rektor aus und setzt ihr den Floh vom großen Coup ins Ohr. Und tatsäch­lich: Die kleinen Diebe wagen den Meis­ter­schlag.« (arte)

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