»Erzählt wird die stete Annäherung zwischen der jungen Sui Wai und dem etwas älteren Busfahrer Dai Fai. (...) In Rückblenden erhalten wir Einblick in das kurze Glück zwischen Sui Wai und Ah Man, ihrem Verlobten und ebenfalls Busfahrer im gleichen Betrieb. Als Ah Man durch einen tragischen Unfall das Leben verliert, ist Sui Wai bemüht, ihr Leben und das seines Sohnes aus erster Ehe, Lok Lok, in den Griff zu kriegen. Zu diesem Zweck lässt sie den beschädigten Bus ihres Verlobten, in dem sich beide auch kennen lernten, reparieren und heuert bei dem selben Unternehmen als freie Mitarbeiterin an. Schnell sieht sie sich in dieser Männerdomäne Härten ausgesetzt, wie auch der Haushalt und die Erziehung Lok Loks ihr über den Kopf steigen. Dai Fai, der auch als erster Ah Man zu Hilfe eilte, nimmt sich ihrer kollegial an und überträgt diese Fürsorge auch zunehmend auf den privaten Bereich: Bald schon sieht Lok Lok in ihm einen zweiten Vater. Da allerdings auch Dai Fai mit biografischen Implikationen zu kämpfen hat, die zunächst noch nicht ersichtlich sind, wird die Zweck- und zunehmend auch Familiengemeinschaft auf die Probe gestellt.« (Hongkong Filmpanorama 2004)