»Die bewegende Lebensgeschichte des gebürtigen Münchners Hans (Howard) Triest. Als Jude muß er mit seiner Familie vor den Nazis flüchten – nur er und seine Schwester überleben und gelangen über Holland und Belgien in die USA. Später kehrt er als US-Soldat nach Deutschland zurück und arbeitet bei den Nürnberger Prozessen als Übersetzer. So wird er direkt mit den Tätern konfrontiert. 60 Jahre später besucht Triest mit seinem Sohn sowie Filmemacher Steve Palackdharry noch einmal die Stätten des Geschehens. Er trifft auch seinen Jugendfreund Hans, der nach all den Jahren nichts dazugelernt zu haben scheint.« (Filmmuseum München)