Immer nie am Meer

»Geschichts­pro­fessor Baisch, sein depres­siver und tablet­ten­süch­tiger Schwager Anzen­gruber und ein manischer Klein­künstler haben nach einer Feier einen Auto­un­fall auf einer abge­le­genen Land­straße. Einge­keilt zwischen zwei Bäumen bleiben sie stecken, Türen und Fenster lassen sich nicht mehr öffnen, die Fenster aus Panzer­glas lassen sich nicht einschlagen. Verletzt und ohne Aussicht auf Entkommen warten sie tagelang auf Rettung. Ihr einziger Proviant ist eine Schüssel Herings­salat und einige Flaschen Prosecco. Wut- und Angst­an­fälle wechseln mit über­drehter Heiter­keit und verzwei­felten Wein­krämpfen. Aber es kommt noch schlimmer…« (Film.at)

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