»Hugo Haas ist ein Spieler, aber einer, dem es längst nicht mehr ums Gewinnen geht... Selbstzerstörung ist der Motor seiner [Filme], in denen er Hauptrolle und Regie übernahm, und die Dichte, die er in dieser Personalunion schuf, läßt einen heute noch den Atem stocken.« (Georg Oestel, SZ)