Gabbeh heißen die von Nomaden geknüpften persischen Teppiche. Gabbeh heißt auch die Tochter des Oberhauptes eines Nomadenstammes. Sie will heiraten, aber der Vater verweigert die Zustimmung und bewacht sie streng. Immer wieder versucht sie, ihren Liebsten zu treffen, der ihrem Stamm folgt. Nur ihr Onkel ist ihr Komplize. Sie muß sich entscheiden, zu gehorchen oder zu fliehen... In Bildern wie aus 1001 Nacht und in der scheinbaren Einfachheit einer romantischen Liebesgeschichte entfaltet sich ein kleines Meisterwerk. (Die Presse, Wien)