Das fünfte Schiff

Piata lod'

»In einem verlas­senen Garten­haus kümmern sich die zehn­jäh­rige Jarka und der Nach­bars­junge Kristián liebevoll um ein Zwil­lings­paar, das sie am Bahnhof gefunden haben. Aber Jarka und Kristián sind nicht die Eltern der Babies, sondern selbst noch Kinder. Im verwun­schenen Garten der Groß­mutter bauen sie sich ihre eigene Welt auf, in der sie den Findel­kin­dern einen sicheren „kleinen Hafen“ aus Zuneigung und Fürsorge bieten. Diese Wunschwelt kommt ihren Träumen von einer richtigen Familie näher als die bittere Realität. Denn darin ist Jarkas Mutter Lucia heillos über­for­dert und überlässt die Zehn­jäh­rige sich selbst. Auch für Kristián bietet das Abenteuer im Garten­haus eine Möglich­keit, seinem eintö­nigen Alltag und der über­trie­benen Fürsorg­lich­keit seiner Eltern zu entfliehen.
Ein poeti­scher Film, der von wahren Bege­ben­heiten inspi­riert wurde.« (Film­mu­seum München)

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