»Vor zwanzig Jahren wurde das Film-Kompilationsprojekt Fucking Different mit der Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen schwulen Männern und Lesben ins Leben gerufen. Seitdem scheint sich in dieser Hinsicht viel verändert zu haben: Geschlechtergrenzen werden immer fließender, und junge Menschen können sich leichter dafür entscheiden, nicht nur als männlich oder weiblich wahrgenommen zu werden. Während sich die junge queere Community offenbar nähergekommen ist, hat sich in den letzten Jahren eine Kluft zwischen den Generationen abgezeichnet. Die Liste der gegenseitigen Vorwürfe ist lang, Diskussionen und (Film) Projektionen setzen sich fort.« (Achtung Berlin 2026)
| Fucking Different Generations (OmeU) | Hochschule für Fernsehen und Film | So. 15:30 (Queer Film Festival München) |