»St. Gallen im Jahr 1904: Die junge Näherin Frieda Keller tötet ihren nach einer Vergewaltigung unehelich geborenen fünfjährigen Sohn und verscharrt ihn im Wald. Aus Verzweiflung und Scham. Als die Leiche gefunden wird, gesteht Frieda sofort: ›I bis gsi.‹ Es kommt zum Prozess. Das Strafrechtssystem stößt an seine Grenzen. Es stellt sich die Frage: Wie viel Opfer steckt in der Täterin? War sie eine kaltblütige Kindsmörderin oder Opfer frauenfeindlicher Gesetze? Oder beides?« (Theatiner Filmkunst)
| Friedas Fall (OmU) | Theatiner Filmkunst | So. 20:00 (zu Gast: Schauspielerin Liliane Amuat) |