»In einer Wohnung in Taipeh lebt Hsiao-kang mit seinen Eltern. Viel haben sie nicht gemeinsam, alle drei gehen ihre eigenen Wege. Der Vater arbeitet nicht mehr und verbringt seine Zeit damit, in der Sauna der Stadt jungen Männern nachzuspüren. Hsiao-kangs Mutter ist Fahrstuhlführerin in einem Restaurant. Die Liebe zwischen den Eltern ist seit langem erloschen. Zufällig trifft Hsiao-kang eine alte Freundin wieder, die ihn dazu überredet, bei Filmaufnahmen als Komparse zu arbeiten. Er spielt die Leiche, die im völlig verschmutzten Fluß treibt. Bald danach überkommen ihn heftige Schmerzen. Es beginnt eine Odyssee zu Ärzten und Heilern, die zu einer folgenschweren Begegnung zwischen Vater und Sohn führt.« (Werkstattkino)