Die flambierte Frau

Eva ist Studentin. Die Aussicht auf eine bürger­liche Karriere langweilt sie. Eva wird »Modell«, verkauft sich frei­willig, um ökono­misch unab­hängig zu sein, und, wie sie bald spürt, um die Männer zu beherr­schen. Eva wird Domina. Ihre Schwie­rig­keiten beginnen, als sie sich verliebt.

»Der Film erzählt eine obsessive Liebes­ge­schichte vor einem Hinter­grund, wo Liebe nur den Charakter einer Ware hat« (Robert Van Ackeren). ­

»Mit Van Ackeren habe ich immer gern gear­beitet, weil er muska­lisch sehr mutig ist. Hier sagte er mir, die Musik könne kompo­si­to­risch ruhig sehr extrem sein. Für die Flam­bier­szene habe ich also ein Streich­quar­tett mit deut­li­chen Bezügen zu Schönberg und Alban Berg geschrieben« (Peer Raben).

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