Endstation der Sehnsüchte

Deutschland 2009 · 99 Minuten · FSK: ab 0
Regie: Sung-Hyung Cho
Drehbuch:
Kamera: Ralph Netzer, Axel Schneppat, Stefan Grandinetti
Schnitt: Sung-Hyung Cho

»Dogil Maeul, „deutsches Dorf“, so heißt der Ort in Südkorea, in den drei korea­ni­sche Rent­ne­rinnen zurück­kehren, nachdem sie die Hälfte ihres Lebens in Deutsch­land verbracht haben. Die Häuser sind mit roten Ziegeln gedeckt, die Schrank­wände aus deutscher Eiche, es gibt Voll­korn­brot und Bock­würste. Hier wollen die ehema­ligen Gast­ar­bei­te­rinnen gemeinsam mit ihren über sieb­zig­jäh­rigen Ehemän­nern Willi, Ludwig und Armin ihren Lebens­abend verbringen – der nicht immer nur beschau­lich ist, wenn Touristen durch den penibel gepflegten Vorgarten trampeln...« (Filmtage Frankfurt)

Nach Full Metal Village hat die in Deutsch­land lebende südko­rea­ni­sche Filme­ma­cherin Sung-Hyung Cho erneut einen doku­men­ta­ri­schen Heimat­film über einen clash of cultures gedreht.

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