»Obwohl offiziell eine der vier Landessprachen der Schweiz, sinkt die Verbreitung und Nutzung des Rätoromanischen rapide und dramatisch. Der Film betreibt aber keine Ursachenforschung, sondern ergründet auf sinnlich-poetische Art, was Muttersprache für den Einzelnen bedeutet. Dabei verbindet er Sprache und Landschaft, die charakteristische Sprachmelodie des Romanischen und die zerklüfteten Berge und Täler. So wie die Menschen in dieser ländlich geprägten Umgebung mit den Jahreszeiten leben, erscheint ihre Sprache als natürlicher Bestandteil ihrer Welt.« (Filmfestival Cottbus 2016)
| Echos (Resuns) (OmU) (Double Feature) | Theatiner Filmkunst | So. 18:00 (Schweizer Filmwoche) |