Welche Gültigkeit hat der moralische Kanon der Zehn Gebote in unserem Alltag? In den zehn Folgen der für das Fernsehen produzierten Filmreihe Dekalog geht Kieslowski dieser Frage nach und thematisiert das Zusammenleben von Menschen im heutigen Polen. Eine graue Wohnsiedlung am Rande Warschaus ist Handlungsort für seine Geschichten von Liebe, Tod, Glaube, Leid und Freude. Einige Folgen erlebten als eigenständige Filme unter dem Titel Ein kurzer Film über ... auch einen regulären Kinostart.
- Dekalog, Eins
- »Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.«
- Dekalog, Zwei
- »Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der seinen Namen missbraucht.«
- Dekalog, Drei
- »Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht.«
- Dekalog, Vier
- »Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.«
- Dekalog, Fünf
- »Du sollst nicht morden«
- Dekalog, Sechs
- »Du sollst nicht die Ehe brechen«
- Dekalog, Sieben
- »Du sollst nicht stehlen«
- Dekalog, Acht
- »Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen«
- Dekalog, Neun
- »Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen.«
- Dekalog, Zehn
- »Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen«