»Das aus der Sicht eines Zehnjährigen gezeichnete Porträt einer palästinensischen Großfamilie im von Israel besetzten Gaza-Streifen. Durch eine unvermittelt ausgerufene Ausgangssperre sind die Familienmitglieder gezwungen, tagelang im geschlossenen Raum ihres Hauses zu verweilen. Sonst unterdrückte Probleme stauen sich an, aber auch die Außenwelt treibt das Geschehen voran.
Erster palästinensischer Spielfilm, der auf eine holzschnittartige Darstellung der
Opfer-Täter-Konstellation verzichtet.« (Filmdienst)