De-Lovely – Die Cole Porter Story

De-Lovely

USA/GB 2004 · 125 Minuten
Regie: Irwin Winkler
Drehbuch:
Kamera: Tony Pierce-Roberts
Darsteller: Kevin Kline, Ashley Judd, Jonathan Pryce, Kevin McNally u.a.

Cole Porter (Kevin Kline), einem der geni­alsten ameri­ka­ni­schen Song­writer und Musi­cal­kom­po­nisten des 20. Jahr­hun­derts, erscheint an der Schwelle zum Tod der myste­riöse Gabe (Jonathan Pryce). Der läßt Porters Leben, beginnend 1918 in Paris, als Bühnen­revue noch einmal passieren. Im Zentrum steht die schwie­rige Liebe zu Linda (Ashley Judd), die Coles Bezie­hungen mit diversen Männern toleriert und ihm beisteht, als ein Reit­un­fall seine Beine zertrüm­mert. Der rote Faden sind Porters Songs, die in diesem Film u.a. von Robbie Williams, Elvis Costello, Alanis Morisette, Sheryl Crow und Diana Krall inter­pre­tiert werden.

Bereits 1946 hatte sich Hollywood der Biografie Porters ange­nommen, in Michael Curtiz' NIGHT AND DAY, mit Cary Grant und Alexis Smith. Von Porters Bise­xua­lität war damals freilich nicht die Rede.