»Jin, Mitte/Ende Dreißig, geboren in Korea, arbeitet als Übersetzer. Er reist nach Columbus, Indiana, weil sein Vater dort in einem Krankenhaus im Koma liegt. Der Vater, ein Professor, sollte in der Stadt einen Vortrag über die dortige Architektur halten. Jin lernt Casey kennen, die zu dem Vortrag gehen wollte. Sie arbeitet in einer lokalen Bücherei und kümmert sich um ihre Mutter, die sich gerade von einer Crystal-Meth-Abhängigkeit erholt. So stecken beide, Jin und Casey, in komplizierten Lebenssituationen fest, unsicher, wo ihre eigentlichen Träume liegen. Während sie sich in Gesprächen einander öffnen, entdecken sie Columbus, die Natur sowie Kunstwerke und Architektur der Stadt.« (Filmfest München 2017)