El color del camaleón

Belgien/Chile 2017 · 87 Minuten
Regie: Andres Lubbert
Drehbuch:
Kamera: David Bravo
Schnitt: Guillermo Badilla

»›Du bist dein ganzes Leben vor deiner Vergan­gen­heit davon­ge­laufen.‹ Ein junger Mann auf den Spuren der Biografie seines Vaters. Mitt­ler­weile Kame­ra­mann in Kriegs­ge­bieten, floh Jorge Lübbert vor den Schergen der Diktatur in Chile in die DDR. Sein Sohn Andrés kennt ihn als Mann mit einer undurch­sich­tigen Fassade, hinter der er dunkle Erin­ne­rungen erahnt. Was ist damals in Chile geschehen? Wieso steht in den Stasi-Akten, dass Jorge für den Geheim­dienst der chile­ni­schen Diktatur, die DINA, arbeitete? Sie begeben sich auf eine gemein­same und schmerz­hafte Reise in die Vergan­gen­heit, nach Berlin und Chile. Vor der Hand­ka­mera des Sohnes entfaltet sich eine Geschichte, die scho­ckie­rend und unglaub­lich ist und die beiden auf berüh­rende Weise einander näher bringt.« (Samay Claro · DOK.fest München 2017)

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Kinoprogramm München: Do. 13.02.2020 – Mi. 19.02.2020

El color del camaleón (OmeU) (+Diavor­trag »Deutsches Kapital in Chile: Der Brief der Química Höchst« der in München ansäs­sigen chile­ni­schen Wider­stands­gruppe AELA aus den 70er Jahren) Instituto Cervantes Do. 19:30
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