Psychoanalytiker Joe Glazer sitzt wie sein eigener Patient auf der Couch und lässt sich von seinen Patientinnen therapieren. Es geht um Sex und Politik, um Selbstanalyse und -zerfleischung, um das Filmemachen und die Wahrheit und um den Niedergang der sexuellen Revolution.
Der Film galt als verschollene Legende, bis er 1998 vom Museum of Modern Art in New York wiederentdeckt wurde und seitdem als Kultfilm aus den Sixties gefeiert wird.