Chelsea Girls

»Ein epischer Film-Roman. Kein anderer Film, ausge­nommen viel­leicht the birth of a nation, zeigt uns eine ähnlich große Anzahl von Menschen und Schick­salen. Klas­si­sche Größe eignet dem Film, er hat etwas von Victor Hugo. Die Größe ist die Größe des Themas: die mensch­liche Tragödie. Jedes Kunstwerk hilft uns, uns selbst zu verstehen, indem es dieje­nigen Aspekte des Lebens zeigt und beschreibt, von denen wir wenig wissen, oder die wir fürchten ... Dieje­nigen, die Warhols Filme wegen des Schre­ckens hassen, den sie zeigen, sollten sie gerade dafür preisen: für die Fähigkeit, uns mit grund­le­genden Wahr­heiten über uns selbst zu konfron­tieren« (Jonas Mekas).

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