Yoko kehrt aus Taiwan nach Tokyo zurück. Zum Entsetzen ihres Vaters ist sie schwanger, will aber den Vater des Kindes nicht heiraten.
Der Taiwanese Hou Hsiao-hsien hat den Film als Hommage zum 100. Geburtstag von Yasujiro Ozu gedreht. Vom Vater, der seine Tochter verheiraten will und dabei in den Konflikt zwischen Tradition und Moderne gerät, über Bahngleise und -fahrten bis hin zur Kameraeinstellung mit dem 50mm-Objektiv auf Sitzhöhe sind alle typischen Elemente eines Ozu-Films vertreten. Hou transferiert sie in die heutige Zeit und kombiniert sie mit seinem eigenen Stil.