Die reale Lebensgeschichte der taubblinden, 60jährigen Theresa Chan, die sich selbst spielt, verwebt sich mit diesem sinnlichen Spielfilm mit erfundenen beziehungsarmen Figuren. In einer Zeit, in der die Gefahr zur Vereinsamung besteht, wirkt Theresa wie ein Mensch aus einer anderen Welt. Sie verständigt sich über Zeichen, die sie in die Hand ihres Gegenübers malt. Ein Film, der alle Sinne anspricht, in dem man die Bilder zu riechen und zu schmecken meint, in der einem das Sehen und das Hören neu lehrt.