»Die US-amerikanische Filmemacherin Barbara Hammer (1939-2019) hatte mit dreißig Jahren ihr lesbisches Coming-out und wurde zu einer Begründerin des Queer Cinema. Selbstbewusst, risikofreudig und humorvoll drehte sie Experimentalfilme, von denen etliche wie Dyketactics (1974) und Nitrate Kisses (1992) als Klassiker gelten. Allerdings erlebte sie auch starken Widerstand in der Kino- und Kunstszene, die Hammer bis Ende der 1980er-Jahre von renommierten Festivals und Museen ausschloss. Der biografische Dokumentarfilm nähert sich der Regisseurin über ihre Arbeiten, privates Material sowie Interviews mit Hammers Lebenspartnerin an.« (Filmdenst)
| Barbara Forever (OmU) | Werkstattkino | Mo.-Mi. 20:15 |