»Louis Malles erster französischer Film nach zehnjähriger Arbeit in Amerika ist ein tief berührendes Werk der Reife: Seine Kindheitserinnerung an einen Januartag 1944 im Klosterinternat bei Paris, als drei neue Mitschüler von der Gestapo abgeholt wurden, weil sie (was die anderen Schüler nicht wußten) Juden waren. Die Patres wollten ihnen den Schutz der Schule geben – doch ein Denunziant (man erkennt in ihm Züge von Malles Lacombe Lucien von 1974 wieder) verrät die Spur.« (Ponkie)
| Auf Wiedersehen, Kinder (Au revoir les enfants) (OmeU) | Theatiner Filmkunst | Di. 16:00 (Einführung: Prof. Dr. Lars Schneider) |