Anna, »eine etwa 50-jährige Fotografin, die in London zur Welt kam, in Spanien aufwuchs und in Berlin verheiratet war, verlebt nach dem Tod ihrer Eltern und ihres Ehemannes einen Sommer im Haus ihrer griechischen Vorfahren auf einer Ägäis-Insel und unternimmt dabei eine Reise durch ihre Lebens- und Familiengeschichte.« (Lexikon des internationalen Films)
»Während Anna mit der Entscheidung hadert, ob sie das alte Haus ihrer Familie verkaufen soll oder nicht, taucht die Vergangenheit immer wieder auf. Sie erfährt mehr über die Umstände der Deportation ihrer Großmutter Anna, sie beginnt die komplexe Beziehung ihrer Eltern zu begreifen, [...] sie entdeckt die leidenschaftliche Liebesbeziehung ihres Vaters zu einer jungen Frau namens Anna...« (Movieline)
| Annas Sommer (OmU) | Theatiner Filmkunst | Sa. 18:00 (zu Gast: Regisseurin Jeanine Meerapfel im Gespräch mit Dr. Lea Wohl von Haselberg, Filmuniversität Babelsberg) |