»Budapest im Jahr 1957, kurz nach dem gescheiterten Volksaufstand gegen die sowjetische Herrschaft: Der zwölfjährige Andor Hirsch lebt nach mehreren Jahren in einem Waisenhaus wieder bei seiner Mutter, die ihm die Erinnerung an seinen angeblich im Holocaust ermordeten Vater bewahrt. Diese Vaterfigur gibt Andor Halt und Orientierung in einer von politischer Kontrolle und gesellschaftlicher Unsicherheit geprägten Umgebung. Das fragile Gleichgewicht gerät ins Wanken, als ein fremder Mann auftaucht und behauptet, Andors leiblicher Vater zu sein. Der Mann sucht die Nähe der Familie und zwingt Mutter und Sohn, sich mit einer verdrängten Vergangenheit auseinanderzusetzen.« (filmportal.de)
| Andor Hirsch | Arena Filmtheater | Do. 14:00; Mo. 20:30 |
| Andor Hirsch (Árva) (OmU) | Arena Filmtheater | Fr. 20:30; Sa. 17:50; Di. 18:10 |