APOCALYPSE, NOW |
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| Fiktion: A.I. ARTIFICIAL INTELLIGENCE | ||
Von Thomas Willmann
New York nach der Katastrophe. Die Ruinen des World Trade Center. Sie ragen aus dem Wasser. Etliche Stockwerke hoch.
Die Zukunft in Spielbergs A.I. – ARTIFICIAL INTELLIGENCE ist Schnee von gestern. Unsere Bilder von der Apokalypse werden wohl nie wieder einfach die selben sein können.
Als am letzten Dienstag, an jenem 11. September 2001, a day that will live in infamy forever, die ersten Bilder aus New York auf alle Fernsehschirme fluteten, saß eine Bekannte von mir minutenlang davor, nichtsahnend, und dachte wirklich, allen Ernstes, nicht nur in diesem »Ich kann nicht glauben, dass das wahr sein soll«-Gefühl, sie sähe gerade einen Ausschnitt aus einem neuen Actionfilm. Am Telefon mit einer Freundin war sie fröhlich und freute sich schon drauf, das ganze Spektakel
demnächst im Kino anschauen zu können. Bis ihr die Freundin klar machte, was sie da wirklich erblickte.
Es ist jetzt schon abgedroschen, jetzt schon banal festzustellen, dass viele von uns sich als erstes enorm stark an Actionfilme erinnert fühlten, als sie am Dienstag den Fernseher anschalteten. Dass viele, in den ersten Sekunden nach Anblick der Explosionen, in den Momenten, bevor das Nachdenken einsetzen konnte, nach den Hintermännern gefragt, womöglich Jerry Bruckheimer
genannt hätten. Aber es ist deswegen nicht weniger wahr, und es trifft deswegen nicht nur Banales.
Die Vergleiche waren unausweichlich. Wir hatten für solche Bilder keinen anderen Bezugsrahmen, nicht einmal aus Kriegen. Ein Phänomen, das verblüffenderweise nicht einmal nur uns alle betraf, die wir durch die Linsen der Fernsehkameras auf New York geblickt haben. Selbst etliche unmittelbare Augenzeugen haben in Interviews davon gesprochen, dass einer ihrer ersten Gedanken gewesen
sei: »Das ist wie im Katastrophenfilm!«
Es ist verständlich, wenn man das Attentat belegt mit Attributen wie »unvorstellbar«, »undenkbar«. Aber ein bißchen belügen wir uns damit. Unvorstellbar, undenkbar war uns wohl immer nur, dass jemand sich so weit außerhalb jeder Menschlichkeit begeben könnte, absichtlich in Realität umzusetzen, womit wir in unserer kollektiven Fantasie schon lange spielen. Das 70'er Jahre Remake von KING KONG, der Katastrophenschinken THE TOWERING INFERNO, Emmerichs GODZILLA und INDEPENDENCE
DAY, Bruckheimer/Bays ARMAGEDDON, das Finale von FIGHT CLUB und, was die Trümmerlandschaft danach betrifft, VOLCANO – eine bei weitem nicht vollständige Liste, die aber schon hinreichend beweist: Wir haben uns Ähnliches vorgestellt, haben Vergleichbares gedacht, oft und gerne.
Mit einer Lust, die inzwischen so tief in uns sitzt, dass wir sie auch dann nicht ganz ausschalten können, wenn sie ganz und gar fehl am Platz ist: Es gab irgendwann in der Nacht nach dem Anschlag, so
gegen zwei oder drei Uhr, auf (ich denke) Pro7 einen Zusammenschnitt allen Filmmaterials, das sich vom Einschlag des zweiten Flugzeugs in das World Trade Center bis dahin angesammelt hatte. Fast pornographisch, wie da die Explosion aus allen Perspektiven wieder und wieder auf dem Bildschirm aufblühte – aber spätestens da konnte man nur schwer die eigene Perversität weiterhin vor sich selbst kaschieren: Weil unsere Wahrnehmung in ihrer gesamten bisherigen Erfahrung so
darauf trainiert war, derartige Explosionen auf einem Bildschirm nur in einen lustvollen Kontext einzuordnen, waren die Bilder nun auch unmittelbar, im allerersten Moment der Beurteilung, nicht mit dem realen Leid der betroffenen Menschen zusammenzubringen. Man reagierte fast sauer, wenn ein Sender am Nachmittag die Explosion, die Einstürze nicht aus der »optimalen« Perspektive zeigte, zappte sich durch die Programme, auf der Suche nach Bildern die, sind wir ehrlich, nicht nur
Informationsdurst stillen sollten, sondern ästhetische Ansprüche befriedigen.
Der erste Moment, in dem für mich persönlich das Geschehen auf den Fernsehschirmen wirklich (und nicht nur auf verstandesmäßiger Ebene) ausbrachen aus dem Gefühl, einen Film zu sehen, war, als man die Aufnahmen sah von den Menschen, die sich aus den brennenden Türmen zu Tode stürzten. Und zwar, das ist das Perfide, nicht einmal deswegen, weil diese Bilder endlich so etwas wie Individuen in den
Blickpunkt rückten, weil da Menschen zu sehen waren und somit das bis dahin von der Vorstellungskraft allein gelassene Mitgefühl einen Anknüpfungspunkt finden konnte. Sondern mehr eigentlich, weil diese armen, bis zum Selbstmord verzweifelten Menschen auf ihrem Sturz in den Tod so ganz anders aussahen, als ich es aus Filmen gewohnt war. Glich der Feuerball zuvor noch sehr weitgehend einem, wie ihn Modelle und Computergraphik aus Hollywood dargestellt hätten, gab es nun da
überhaupt keinen Vergleich zu den kontrollierten Pirouetten von Stuntleuten. Plötzlich war der Bezugsrahmen weg, bekamen die Bilder eine Realität. Und der Schmerz, das Entsetzen, die Trauer ihr Recht.
Wir werden sicher noch einmal neu darüber nachdenken müssen, woher unsere Lust kam am fiktionalen Untergang. Gewiss, fast ausnahmslos alle Katastrophenfilme erzählen von der Überwindung der Krise, vom letzendlichen Sieg des »Guten«, sind Märchen von der Reinigung einer Gemeinschaft von allem Korrupten, allem Unwesentlichen. Katharsis also, heilender Schrecken, Flirt mit dem Grauen in der Gewissheit des Happy Ends (oder zumindest der eindeutigen Trennbarkeit von Fiktion und
Leben).
Aber die Freude an der Zerstörung dessen, was uns heilig sein sollte, setzt tiefer an als auf der Ebene kompletter Geschichten. Als damals in Amerika die Trailer zu INDEPENDENCE DAY anliefen – Trailer, die in sich ja keine abgeschlossene Story haben, die mehr zeigten von der Katastrophe als von ihrer Übewindung – da gab es stets begeisterten Applaus für das Bild vom explodierenden Weißen Haus.
Nicht auszudenken, was es für die amerikanische Psyche bedeutet
hätte, hätten die Attentäter nun tatsächlich eine der entführten Maschinen aufs Weiße Haus gelenkt. Aber als Fiktion war Ähnliches willkommen. Betrachtet man Filme, Romane der letzten Jahre, dann scheinen sie ja jetzt fast prophetisch auf genau so ein Ereignis gerichtet gewesen zu sein. Dann haben wir mit dem Gedanken an die Apokalypse geliebäugelt, gespielt, gescherzt, haben sie uns ein Stück weit herbeigesehnt. Nur eben so, dass sie dabei keinem hätte wirklich weh tun sollen.
Und
wohl, so ist zu vermuten, weil in unserer Kultur das Gefühl der eigenen Korruptheit, des Scheiterns am eigenen Anspruch, inzwischen sehr tief sitzt. Weil dieser Traum einer unserer grundlegendsten geworden ist, davon, dass das Korrupte nicht untrennbarer Teil des Ganzen sei, sondern sich in konkreten Mainfestation erschöpfend greifen, somit also auch vernichten läßt, und dass daraus ein reiner, ein gereinigter Neubeginn möglich wäre.
Käme er wirklich, dieser in den letzten Tagen
wieder und wieder beschworene »Krieg der Kulturen«, dann wären all diese Fantasien sicher kein Vorteil in der Auseinandersetzung mit fanatistischen Denkgebäuden, die in sich keine Widersprüche, keine heimliche Sehnsucht nach dem eigenen Untergang kennen.
Es ist auch, und nicht zum geringsten Maße, ein Krieg der Bilder, den die Terroristen letzte Woche angezettelt haben. Ihre Taten waren auf maximalen symbolischen Wert hin ausgerichtet – und (man muss leider gestehen: erfolgreich) darauf, zumindest für geraume Zeit eine Art Oberhoheit über die Medien weltweit zu bekommen. Die ermordeten Menschen waren ihnen wohl eher Mittel denn Zweck. Es ging ihnen offenbar eher darum, das zu tun (und in seiner Konsequenz noch zu
übertreffen), was sonst nur Hollywood gelingt: Bilder zu schaffen, die rund um die Welt von allen gesehen werden.
Was die Terroristen zerstört haben, das waren nicht nur Menschenleben, das waren nicht nur Gebäude. Das war auch eine Perspektive. Es gibt ihn nicht mehr, den ruhigen, gottgleichen Blick auf New York aus 400 Metern Höhe. Ein Blick, den ähnlich Orson Welles als Harry Lime in THE THIRD MAN schon beschrieben hat, damals, im Wiener Prater, vom Riesenrad aus. Ein Blick, dem die
ganze Stadt, die ganze Welt zu gehören scheint, der Menschen als Punkte sieht, die sich weit unten wuselnd bewegen.
Das World Trade Center war ein symbolträchtiger Bau, der den einzelnen Menschen vergessen ließ. Von dem aus man einen Blick hatte, der ein Blick der Macht, des Beherrschens des Terrains war, in dem die Menschen draußen zu Ameisen wurden. Ein Bau, der von draußen bewusst leicht vergessen ließ, dass er 50.000 Individuen, einzelne Persönlichkeiten, Menschen beherbergen
konnte.
Die Türme waren der Bau gewordene Ausdruck von (Super-)Macht. Sie repräsentierten etwas Übermenschliches, zeigten durch ihre Architektur, durch die Perspektiven, die sie im Wortsinn eröffneten, dass sie einer Sache dienten, die größer war als der einzelne Mensch, die den Blick nicht auf das Individuum hatte. Die Terroristen hingegen bedienten sich keiner Metaphern, um das vermeintlich Übermenschliche, an das sie wohl geglaubt haben müssen, zum Ausdruck zu bringen. Sie
zeigten es als gnadenlos Unmenschliches, indem sie es ganz konkret über jegliche Achtung vor menschlichem Leben stellten. Das World Trade Center bot ihnen, in der gewissen, unabsichtlichen Parallelität der Gedanken, die es ausdrückte, das perfid perfekte Ziel dafür.
Es ist damit zu rechnen, dass die Attentäter damit unsere Wahrnehmung, unsere künftigen Fantasien auf Jahre, wohl sogar Jahrzehnte hinweg verändert haben. Es hat ja bei weitem nicht nur mit Pietät zu tun, mit Respekt und Mitgefühl, dass man derzeit überall vorsichtig ist damit, welche Bilder man zeigt: Das Aeroport in München setzte sehr schnell PEARL HARBOR ab (wirklich makaber die Vorstellung, den jetzt auch noch im Passagierflugzeug-Interieur dieses Kinos zu sehen), der John
Travolta-Actionfilm SWORDFISH, der diese Woche hätte starten sollen, ist hierzulande vorerst ins Verleiherregal zurückgewandert. In Amerika wie bei uns ist der Start des neuen Schwarzenegger-Films COLLATERAL DAMAGE auf unbestimmte Zeit verschoben.
THE PEACEMAKER wurde aus dem amerikanischen Fernsehprogramm genommen, Jackie Chans neues Projekt wird mit Sicherheit nie wie geplant realisiert werden – er hätte darin einen Fensterputzer am World Trade Center gespielt,
der in einen Terroranschlag auf die Freiheitsstatue verwickelt wird. Special Effect-Experte für Explosionen dürfte in Hollywood kein krisensicherer Job mehr sein. Und auch im Bereich der Videospiele darf die Fiktion nicht mehr ungehemmt sich austoben: Sega zieht das Luftkampf-Duellspiel »Propeller Arena« kurz vor der Veröffentlichung zurück, Microsoft hat Änderungen an seinem Flugsimulator angekündigt, das Schicksal des heißerwarteten »Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty«
ist momentan ungewiss, die virtuelle Terroristenhatz in New York scheint in der momentanen Situation zu geschmacklos.
Kaum einen der bisher gedrehten New York-Filme, erst recht keinen der letzten knapp 30 Jahre, wird man je wieder sehen können, ohne durch ihn an diese schreckliche Absenz in der realen Stadt erinnert zu werden. (Wer dieser Tage beim Zappen beispielsweise wie auch ich zufällig auf CROCODILE DUNDEE geriet, in dem Moment, wo Paul Hogan erstmals New York besucht, wird aus
unmittelbarer Erfahrung wissen, wie heftig diese Reaktion (noch?) ist.) Unsere Katastrophen-, Action-, Kriegsfilme werden wir nicht mehr mit den selben Augen sehen. Und wenn man bedenkt, wie intensiv und beharrlich der Vietnamkrieg durch das amerikanische Kino gespukt ist (und noch spukt), kann man vage erahnen, welch Spuren dieses Trauma erst in den Film-Fiktionen der Zukunft hinterlassen wird – nur, dass diese Auswirkungen wohl weltweit sich zeigen dürften.
Schon am
Dienstag abend gab es einen Punkt, da war das Potential an wirklicher neuer Information erschöpft. Da gab es kaum noch etwas zu berichten. Aber man konnte nicht aufhören, die Bilder zu zeigen. Es war ein Moment, wo diese keine anderen Bilder neben sich haben konnten. Wo nichts anderes mehr einfach nur es selbst war, sondern immer eine Fußnote zu den Geschehnissen in Amerika – und sei es durch deren Verschweigen, Verdrängen. Beim Zappen durch die Kanäle konnte man nachmittags nicht
auf das britische »Spiel ohne Grenzen« auf DSF stoßen, nachts nicht auf Home-Shopping für Erotik-Artikel (»Das ›Lusty Bed‹-Set für DM 129,95, rufen sie jetzt an...«) bei RTL 2, ohne dabei das ungute Gefühl zu bekommen, der Vorwurf der Dekadenz träfe unsere westliche Welt nicht gänzlich unschuldig.
Dieses bestimmende Gefühl der letzten Tage – das es fast unmöglich machte, irgendetwas das man sah, tat, dachte nicht in Verbindung zu bringen zu dem Attentat; das sich über
alles legte wie Aschestaub – wird gewiss mit der Zeit schwinden. Aber es würde mich wundern, wenn es uns so schnell ganz verließe. Wenn es nicht eine Normalität vor und eine andere nach dem 11.9.2001 geben wird.
Eines unterschied das Inferno, das am Dienstag auf den Bildschirmen loderte, von der ersten Sekunde an ganz entscheidend von den cineastischen Vergleichswerten, die in unseren Köpfen abspulten – über die offensichtlichen Unterschiede von Realität und Fiktionen hinaus: Was ihm zunächst fehlte, war die Einbettung in irgendeinen narrativen Zusammenhang. Bereits wenige Minuten nach dem Attentat begannen die Versuche, um die Bilder der Zerstörung herum eine Geschichte zu
konstruieren, den, zynisch formuliert, Plot zur Actionsequenz zu finden. Zunächst, naheliegend, nur im unmittelbaren Rahmen: Was genau war passiert, wie, weshalb?
Seither weitet sich das immer mehr aus. Und unsere größte Besorgnis muss sein, dass derzeit die Gefahr besteht, diejenigen, die jetzt die Weichen zu stellen haben dafür, wie unsere Welt in Zukunft aussehen wird, könnten mal wieder zum einfachsten aller Plots greifen. Vom »monumentalen Kampf des Guten gegen das Böse« hat
George W. Bush bereits gesprochen. Und er hat vom Wilden Westen schwadroniert und den Plakaten mit »Wanted Dead or Alive«. Wenn das mehr waren denn Phrasen als Linderung für die seelischen Wunden der Amerikaner, dann können wir derzeit gar nicht genug Angst und Sorge haben.
So ein Denken käme aus dem Kino: Es gibt zwei eindeutig unterscheidbare Seiten, alles was die eine macht ist schlecht, alles was die andere macht per se gut. Und das Böse wird repräsentiert durch greifbare
Bösewichte – sobald die Guten die alle umgebracht haben, ist die Sache erledigt, der Kampf gewonnen, alles in Ordnung.
Es kann in der wirklichen Welt nie so funktionieren. In der wirklichen Welt gilt das bekannte Erich Kästner-Motto: »Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.« Niemand ist »gut« abstrahiert von seinen Taten, niemand kann beliebig Unrecht verüben und dabei auf der Seite des Rechts bleiben.»Das Böse« ist nicht einfach nur durch eine Anzahl Personen repräsentiert,
ohne deren Existenz es mit von der Bildfläche verschwinden würde. Und es wird keinen Zeitpunkt geben, zu dem der Abspann rollt und es danach keine Konsequenzen des Vorangegangenen mehr geben kann. Jede Gewalt, die die USA gegen nicht direkt mit dem Attentat in Verbindung stehende Menschen, Nationen gar, ausüben wird, wird erst recht zum Nährboden für den Terror werden. Der Terror, das sind nicht, wie im Film, eine gewisse Anzahl von Terroristen und ihre Unterstützer. Der Terror ist
eine Idee, ist etwas in den Köpfen der Leute, ist eine Struktur. Die vom Hass lebt, und die angesichts des Ausmaßes, den der Hass in einem so großen Teil der Welt schon angenommen hat, militärisch nicht mehr zu bekämpfen sein wird.
Es gibt in unserer Kultur wohl keine vorgefertigten Bilder, keine vorgefertigten Stories für das, was jetzt auf der Welt passieren müsste, um für uns und künftige Generationen ein menschenwürdiges Leben zu sichern. Zu komplex, zu unübersichtlich, zu schwierig ist das alles für populäre Fiktionen.
Aber der Ausbruch aus den bekannten Fiktionen, aus den Geschichten von Gut und Böse und dem gewalttätigen Kampf zwischen ihnen, könnte jetzt die einzige Chance sein, die wir auf eine,
vielleicht nicht einmal friedliche, aber zumindest lebbare Welt haben. Lesen die Verantwortlichen das schreckliche Attentat tatsächlich als Prolog eines Action-, eines Kriegsfilms (und noch gibt es Hoffnung, dass sie es nicht tun), dann werden wir alle möglicherweise sehr bald feststellen müssen, dass es für diese Art von Filmen im wirklichen Leben kein Happy End geben kann.