»Zwei Familien leben in einem moldawischen Dorf Tür an Tür, hinter dem Haus aber steht eine Mauer, die die angrenzenden Grundstücke trennt. Niemand weiß mehr genau, warum darüber ein Streit ausbrach. Umso grimmiger aber wird der Streit ausgefochten, erst recht, nachdem einer der alten Männer, die darin verstrickt waren, gestorben ist. Die Frauen haben kein großes Interesse an den Verhärtungen, aber die Männer lassen sich zu immer neuen Raufhandlungen hinreißen, da kann der Pope noch so oft zur Ordnung und zur Versöhnung aufrufen. Die nächste Generation ist längst in Deutschland: Tudorel arbeitet in Berlin als Arzt, seine Braut Nina macht Nagelkosmetik.« (Rumänisches Filmfestival München 2026)
| The Wall (Hotarul) (OmeU) (Double Feature) | Filmmuseum München | So. 17:00 (Rumänisches Filmfestival) |