»1920er Jahre in Wien. Bruno ist ein besonders kluger Schüler aus reichem Elternhaus. Doch anstatt zu lernen, wie man sich auf dem gesellschaftlichen Parkett bewegt, schleicht er sich zu den Treffen der „Sozialistischen Arbeiterjugend“. Denen ist er allerdings zunächst nicht radikal genug. Doch durch seinen ungewöhnlichen Mut und seine Standhaftigkeit bei mehreren Gefängnisaufenthalten erarbeitet er sich rasch das besondere Vertrauen seiner Mitkämpfer. 1938 flieht er aus Angst vor der heraufziehenden Nazi-Barbarei ins Exil und ist schon die Persönlichkeit, die nach dem Krieg in Österreich 13 Jahre lang umjubelter sozialdemokratischer Bundeskanzler werden wird.« (22. Festival des deutschen Films Ludwigshafen 2026)
| Bruno – Der junge Kreisky | Neues Maxim | Do. 20:00; Fr./Sa./Mi. 18:10; So. 11:00; Mo. 16:10 |
| Rio Filmpalast | Di. 20:00 (zu Gast: Christian Ude, Münchner Alt-OB) |