»Seit Jahren arbeitet Houzi hinter den Kulissen einer Theatergruppe in der Großstadt. Ihr Alltag wiederholt sich, ohne dass sich ihr Leben wirklich zu verändern scheint. Im Jahr 2020 nimmt sich ihr Freund Leo nach seiner Rückkehr in seine Heimatstadt das Leben. Sein Tod hinterlässt eine Leerstelle, die Houzi fortan durch ihren Alltag begleitet. Die vertrauten Straßen der Stadt werden zu Erinnerungsorten, während ihr eigenes Leben zunehmend wie eine endlose Wiederholung erscheint. Wenn sie versucht, Freunden von ihrer Erschöpfung und inneren Orientierungslosigkeit zu erzählen, begegnet ihr immer wieder derselbe Satz: Sie könne sich doch glücklich schätzen.« (Chinesisches Filmfest 2026)
| A Dance in Vain (Wo shi Quan Shi Jie Zui Xing Fu de Bao Bei) (OmeU) | Projektor im Gasteig HP8 | So. 14:00 (14. Chinesisches Filmfest München) |