»Weniger eine Dokumentation als ein Wiedersehen. Die Mengen von Material, die während der Dreharbeiten entstanden, werden von dem deutschen Filmemacher zusammengesetzt (Lynch selbst erteilte die Erlaubnis dazu), und es ist, als würde man ein Bild aus zahlreichen Skizzen, Funden, Materialien, Entwürfen etc. neu zusammensetzen. Eine ›Reise‹ nennt der Regisseur seinen Film, und was wir sehen ist in der Tat, was bei einer Schatzsuche in alten Filmen, Fotos und Dokumenten übrig bleibt, wenn man ihren Wert – 30 Jahre später – noch einmal genauer zu erkennen in der Lage ist.« (Filmmuseum München)
| Blue Velvet Revisited (OmU) | Werkstattkino | Do. 20:00 (zu Gast: Sounddisigner Frank Behnke) |