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18.06.2026
Ken Loach:
- Happy Birthday, Mr. Communist!
Brot und Rosen, Land und Freiheit: Ken Loach, der Regisseur der Klassengesellschaft, wird 90 – zur Aktualität des wichtigsten und bekanntesten britischen Regisseurs – von Rüdiger Suchsland
Festival:
- Sein oder Nichtsein
Die Georgischen Filmtage erkunden dieses Jahr, was ist, sein könnte, nicht war, hätte sein können – und nicht mehr ist — von Paula Ruppert
Neue Kritiken:
- The Death of Robin Hood (USA 2026)
Ende Legende: Michael Sarnoski lehrt einmal mehr das Loslassen – Kritik von Thomas Willmann
- The Love That Remains (Ástin sem eftir er) (IS/DK/S/F 2025)
Die Liebe nach der Liebe: Hlynur Pálmason zeigt einen tastenden, manchmal überzeichneten, dann wieder wunderbar genauen Film über Trennung, Familie und die grotesken Restbestände des Zusammenlebens – von Axel Timo Purr Es bleibt nicht in der Familie: Hlynur Pálmason öffnet den Blick vom Privaten in die Endlichkeit – von Thomas Willmann
- Sechswochenamt (D 2026)
Die Geometrie der Trauer: Der Tod einer Mutter wird zur Neuvermessung einer Familie. Jacqueline Jansens preisgekröntes Debüt erzählt mit großer Genauigkeit von den unterschiedlichen Rhythmen der Trauer – Kritik von Axel Timo Purr
LOL 2.0:
Podcast Live: Dust in the Wind (artechock mit critic.de):
- Begehrliche Blicke und grüßende Kräne
Über Angela Schanelecs MEINE FRAU WEINT sprechen die Filmkritiker*innen Lukas Förster und Dunja Bialas mit Doris Kuhn. Aufgezeichnet im Werkstattkino mit Publikum, direkt nach der Filmvorführung.
Cinema Moralia:
- »Unsere Zeiten brauchen keine Wohlfühlparolen.«
»Staatsschutz«: Regisseur Faraz Shariat gegen eine romantisierende Vorstellung von Vielfalt; aber wenn ein Festival politisch sein will, gibt es Integrationspreise an Deutsche – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 392. Folge — von Rüdiger Suchsland
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