23.05.2013
Kinos in München

»Wer das Kino liebt, muss mit dem ABC beginnen«

München leuchtet: Das Kuchenreuther-Kleinod in der Herzogstraße

Mit freund­li­cher Unter­s­tüt­zung durch das Kultur­re­ferat München

Filme werden fürs Kino gemacht, hieß es mal in einer Kampagne. Weil dies im Zeitalter von DVD und erhöhten Kino­mieten mehr denn je keine Selbst­ver­s­tänd­lich­keit mehr ist, stellen wir hier besondere Kinos in München vor, die unbedingt einen Besuch wert sind.

Das ABC, das Leopold-Kino, die Kinos Münchner Freiheit: Die Kuchen­reu­ther-Kinos in Schwabing haben Geschichte gemacht

Von Dunja Bialas

Als ich mich mit Thomas Kuchen­reu­ther am Telefon zu einem Treffen verabrede, um mit ihm über das ABC-Kino zu sprechen, wendet er gleich ein: Wenn, dann müssten wir über alle seine Kinos sprechen, also auch über das Leopold und die Kinos Münchner Freiheit. »Die gehören alle zusammen: Auch in den größeren Kinos laufen gute Filme, das kann man gar nicht trennen!« Die Trennung, von der Kuchen­reu­ther, Betreiber der genannten Kinos spricht, ist die von Arthouse und Main­stream. Die Arthouse-Kinos: das sind die Kinos, in denen die »guten« Filme aus einem ausge­suchten Verleih­pro­gramm laufen. Ziel­gruppe: ein cine­as­tisch gebil­detes Publikum. In den Main­stream-Kinos dagegen versam­melt sich, gemäß dem Vorurteil der Cineasten, die vergnü­gungs­süch­tige Masse, die in die großen Produk­tionen der Industrie strömt, die man allen­falls unter Anfüh­rungs­z­ei­chen »Filme« nennen kann. Meist sind die Besucher jung, lärmend und mit fünf-Liter-Eimern voll Cola und Popcorn bewehrt. Jeweils.

Das Kino-ABC

Das ABC-Kino ist das Vorzeige-Arthouse-Kinos der Kuchen­reu­thers, während das Leopold und die Kinos Münchner Freiheit ein eher aus gemischtes Programm zeigen, das auf ein größeres Publikum abzielt. Vergeb­lich sucht man aber in allen drei Kinos über­di­men­sio­nale Verzehr-Kübel. Im Gegenteil: Schon im Eingangs­be­reich des Leopold werden wir auf die Plakate hinge­wiesen, die im Schau­fenster hängen. »Das sind alles Plakate von Cannes«, Kuchen­reu­ther liebe sie, sie würden so etwas wie die Quint­es­senz des Kino-Gefühls für ihn bedeuten, ebenso wie das große Gemälde, das flächen­de­ckend eine Wand ziert. Es zeigt eine Szene aus einem der Werke Akira Kurosawas, dem japa­ni­schen Meis­ter­re­gis­seur, der maßgeb­lich für das Leopold-Kino wurde.

Bei Thomas Kuchen­reu­ther, das wird uns schnell klar, haben wir es mit einem lupen­reinen Cineasten zu tun, mit einem, der das Kino und die Filme liebt und der in seinem Kopf schon längst die Mauer zwischen Arthouse und Main­stream nieder­ge­rissen hat. Ihm geht es nur um die guten Filme jenseits des Schub­la­den­den­kens, und das sind dann z.B. auch die Filme von Chris­to­pher Nolan, die ein großes und ein cine­as­tisch vorge­bil­detes Publikum glei­cher­maßen begeis­tern können.

Der uner­schütt­liche Ruf des ABC-Kinos als einzige Arthouse-Leinwand der Kuchen­reu­thers (der flüchtige Blick ins heutige Programm verrät, dass in allen drei Kinos inter­es­santes und gutes Arthouse gezeigt wird, in den Kinos Münchner Freiheit sogar teilweise im Original) verdankt sich wohl dem beste­chendem Charme des »Kino-Sauriers« aus der Frühzeit der Kine­ma­to­gra­phie, wie Kino­his­to­ri­kerin Monika Lerch-Stumpf das ABC einmal nannte. Nächstes Jahr, im Oktober 2014, werden die einstigen Odeon-Licht­spiele 100 Jahre alt. Das ABC weist die typische Charak­te­ristik der jetzt hundert­jäh­rigen Kinos auf (siehe auch die über hundert­jäh­rigen Kinos Gabriel, das Arena und das Maxim): es ist ebenerdig. Damals schossen die Kinos nur so aus dem Boden. Läden verwan­delten sich – genau umgekehrt zur heutigen Entwick­lung – in die Dunkel­kam­mern der Kine­ma­to­gra­phie, denen damals noch ganz das Stigma verruchter Vergü­gungs­stätten anhaftete.

Kommt man also von der Straße durch die kleine Eingangstür direkt ins ABC, fällt einem sofort der alter­tüm­liche Charme ins Auge. Allein schon die stark geschminkte ältere Dame an der Kasse nimmt einen ganz für das Kino ein. Sie weist auf die 60er-Jahre-Lüster hin, jammert ein wenig über die Ener­gie­spar­leuchten, die jetzt in den Fassungen stecken und den Anblick etwas verschan­deln. Aber: Alles ist hier renoviert. Vor zwei Jahren wurden in dem großzügigen Saal die Sessel komplett ausge­tauscht (ein paar dürften jetzt die Wohn­zimmer der Stadt zieren, Kuchen­reu­ther hatte sie gegen Selbst­ab­ho­lung verschenkt), das Kino bekam eine neue Sound-Anlage und letztes Jahr dann auch einen digitalen Projektor. Das ABC ist dennoch nost­al­gisch geblieben, es ist das gemüt­lichste der Kuchen­reu­ther-Kinos, intim und anspruchs­voll. Chabrol hat bei einem Besuch Ende der sechziger Jahre, da hatten die Kuchen­reu­thers gerade das ABC über­nommen, über das kleine Kino in der Schwa­binger Herzogs­traße gesagt: »Wer das Kino liebt, muss mit dem ABC beginnen.« Nach unserem Treffen mit Thomas Kuchen­reu­ther wissen wir: Wer das Kino liebt, muss in Wirk­lich­keit mit den Kuchen­reu­thers beginnen.

Die Grün­der­fa­milie

Begonnen hat die Kino-Beses­sen­heit der Familie mit dem Kuchen­reu­ther-Großvater, der schon zu Stumm­filmz­eiten in Erlangen die Lamm-Licht­spiele leitete. Weiter ging es 1936 mit der Schauburg in Erlangen, erbaut von Michael Kuchen­reu­ther, dem Vater, und betrieben zusammen mit Mutter Thea. »Meine Mutter ist heute neunzig und schaut immer noch in den Zeitungen, ob alle Anfangs­z­eiten stimmen. Wenn was nicht stimmt, krieg ich einen Anruf«, sagt Kuchen­reu­ther und schmunzelt ein wenig. Zwanzig Jahre später, 1956, folgte dann das zweite Kino in Erlangen, das Atrium, Bauherr war wieder Michael Kuchen­reu­ther. Und das ist viel­leicht das Besondere: Die Kuchen­reu­thers sind nicht nur Kino-Betreiber, sie sind auch Kino-Gründer und Kino-Bauer. Thomas Kuchen­reu­ther hatte damals im Atrium begonnen, Programm zu machen. Als sich die Gele­gen­heit bot, gingen er und sein Anfang des Jahres verstor­bener Bruder Steffen Kuchen­reu­ther nach München und begannen gemeinsam, in München Kino­ge­schichte zu schreiben.

Ange­fangen haben sie 1965 im Leopold, zwei Jahre vor Übernahme des ABC. »Der Kino­be­sitzer hatte sich umge­bracht«, erzählt Kuchen­reu­ther trocken, »und sie haben einen Nach­folger gesucht«. Das Kino sei damals ganz schlecht gegangen, man habe nur B-Western gespielt und sich nicht gegen die Konkur­renz des an der Leopold­straße gelegenen Marmor­hauses behaupten können, das damals erstens noch exis­tierte und zweitens als 650-Plätze-Kino die großen inter­na­tio­nalen Erfolgs­filme bekam. »Dem Leopold ging es damals ganz schlecht. Ich habe es dann über­nommen, und es war am ersten Tag gleich ausver­kauft.« Thomas Kuchen­reu­ther gerät ins Schwärmen, als er sich an die Münchner Anfänge des Kino­ma­chens erinnert. Seine teddy­bär­braunen Augen, mit denen er uns ansieht, werden zu tiefen Erin­ne­rungs­brunnen. »Eine meiner tollsten Filmer­fah­rungen war gleich am Anfang mit Ikiru von Kurosawa. Das Kino war gesteckt voll! Ich hatte gerade noch einen Platz gefunden, rechts vor der Leinwand. Das Auge hat sich nicht einge­richtet, und alles gerade gerichtet, was es norma­ler­weise tut, wenn man bisschen weiter am Rand sitzt, die Schräge ausglei­chen. Ich hab den Film wirklich total schräg und schief gesehen. Aber es war trotzdem unglaub­lich beein­dru­ckend!«

Das Film­pro­gramm aus der Anfangs­zeit des Leopold, so wird uns klar, während Thomas Kuchen­reu­ther schwärmt, bekam allein schon deshalb den Ruf des Legen­dären, weil der Betreiber die Filme in sein Kino holte, die er selbst sehen wollte – was in Zeiten des immer­glei­chen Kino-Reper­toires, das die Kinos außerhalb des Stadt­z­en­trum spielen mussten, die Ausnahme war. Es folgten Spezial-Festivals wie das »Western-Festival«, das »Pira­ten­film-Festival« oder die »Hitchcock-« und »Jerry-Lewis«-Festivals. In einem der Vorfüh­rungen, es war bezeich­nen­der­weise beim »Melo­dramen-Festival«, saß Rainer Werner Fass­binder im Publikum – und weinte. Es war in Imitation Of Life von Douglas Sirk, eine Erfahrung, die Fass­binder zu einem Essay verfasst hat. »Und dies war der Beginn.«

Kuchen­reu­ther-Umtriebe

Es war der Auftakt, um aus den Kino­be­trei­bern Kuchen­reu­ther die Kuchen­reu­ther Film GmbH mit Produk­tion und Verleih zu machen. Die Festivals waren aufwendig durch­zuführen, kaum ein Film war durch einen deutschen Verleiher zugäng­lich. So ließen die Kuchen­reu­ther-Brüder kurz­er­hand die Filme durch Deutsch­land touren und koppelten sie an eine Verleih­tä­tig­keit – eine bahn­bre­chende Entschei­dung, um das öde Verlei­h­an­gebot auszus­te­chen. 1970 konnte man über den Kuchen­reu­ther-Coup in der »Zeit« lesen: »Die erstmals entwi­ckelte Initia­tive, ein syste­ma­tisch vorge­stelltes Genre dem Film­pu­blikum gleichz­eitig in mehreren Großs­tädten der Bundes­re­pu­blik zu präsen­tieren, ist weniger von filmäs­t­he­ti­schem als vielmehr –poli­ti­schem Interesse. Sie könnte dieje­nigen wider­legen, die keinen Ausweg aus der fatalen gegen­sei­tigen Abhän­gig­keit von Verleih- und Kino­ge­werbe sehen und die Kino­be­sitzer in erster Linie für das Hinter­trep­pen­ni­veau der Film­pro­vinz Bundes­re­pu­blik (sic!) verant­wort­lich machen. Das Modell kann nur zur Nach­ah­mung empfohlen werden.«

Die überaus erfolg­rei­chen Cineasten-Festivals zogen die zukünf­tigen Münchener Filme­ma­cher wie Fass­binder oder Wim Wenders an – Wenders, so erinnert sich Thomas Kuchen­reu­ther, hatte als Student bei seinem »Rock'n'Roll-Festival« The Girl Can't Help It von Frank Tashlin gesehen und daraufhin einen eupho­ri­schen Artikel für die »Süddeut­sche« verfasst. »Das war der erste Verleih, den wir gemacht haben«, es folgten Godards Pierrot le fou, als Wieder­auf­nahme, Also sprach Bella­vista von Luciano de Crescenzo und The Big Easy von Jim McBride.

Bald kamen Film­pro­duk­tionen dazu. Thomas Kuchen­reu­ther hatte sich die Film­rechte von »Malina« von Ingeborg Bachmann gesichert und die Verfil­mung Werner Schroeter vorge­schlagen. Dazu kam Dreh­buch­au­torin Elfriede Jelinek und Isabelle Huppert als Haupt­dar­stel­lerin. »Sie zu überreden war eine Mords­ar­beit, ihr Vater ist jüdisch und sie wollte damals nicht in Deutsch­land arbeiten, es hatte aber auch mit Geld zu tun. Das haben wir dann noch hinge­bracht«, erinnert sich Thomas Kuchen­reu­ther. Das war 1991. Zwei weitere Filme folgten, weniger glamourös, aber ebenso wichtig, Herbert Achtern­buschs Ab nach Tibet! und Hades.

Wichtig waren die Kuchen­reu­ther-Kinos nämlich auch für die Münchner Filme-Macher, auch abseits von Fass­binder und Wenders. Klaus Lemke und Eckhart Schmidt zeigten im Leopold ihre ersten Filme, Bernd Eichinger war Stammgast von Leopold, ABC und den Kinos Münchner Freiheit – die Constantin Film befindet sich gleich nebenan. Die Kern­kom­pe­tenz aber, so möchte man sagen, war bei den Kuchen­reu­thers immer das Kino­ma­chen. Und das Kino-Über­nehmen. Und das Kino-Bauen.

Kino aus der Asche

So bauten sie 1994 das Unter­ge­schoss des damaligen Hertie in die Kinos Münchner Freiheit um, der »Kuchen­reu­ther-Multiplex«, der vor kurzem durch zwei Säle erweitert wurde und jetzt über vier Leinwände verfügt. Kurios ist der Eingang zum Kino: Man kommt entweder ganz klassisch über die Straße und geht dann die Treppen zum geräu­migen, marmor­ge­tä­felten Foyer hinab. Oder man gelangt direkt vom U-Bahn-Sper­ren­ge­schoss durch eine Tür ins Foyer – wie uns Thomas Kuchen­reu­ther gerade gezeigt hat. Jetzt sitzen wir hier an einem Bistro­tisch, eben kommt auch ein Hund ins Kino, was Thomas Kuchen­reu­ther zu einem Spon­tan­kom­mentar hinreißen lässt: »Tiere hören sieben Mal lauter, er sitzt da im Dunkeln und weiß nicht, wie ihm geschieht, eigent­lich bin ich gegen Hunde im Kino.« Aber er toleriert's. Es ist Nach­mittag, das Foyer ist spärlich gefüllt, es wird Kaffee getrunken, aber auch Prosecco. Es ist still und unauf­ge­regt, und die Säle, die wir gerade besich­tigt haben, sind schön. Groß, aber nicht riesig, aber auch nicht zu klein, mit steil abfal­lenden Sitz­reihen.

Ähnlich wie im Eldorado, erbaut 1971. Eines der vielen Kinos, die die Kuchen­reu­thers gebaut oder über­nommen haben und wieder aufgeben mussten. Wie das Savoy in Pasing (1966). Wie das Cinema Olym­pia­dorf (1972), das heute das Forum 2 ist und immens wichtig war für alle, die mit Hans Strobel den Kinder­film und das Kino entdecken konnten. Wie das Odyssee und Fantasia (1978). 1999 zog das Leopold aus dem legen­dären Stammhaus direkt an der Leopold­straße eine Haus­nummer weiter, in einen Neubau, um mit drei Leinwäden den verän­derten Anfor­de­rungen an die Program­mie­rung stand­halten zu können.

Inzwi­schen hatten in Schwabing schon das Marmor­haus, der Türken­dolch und die Lupe dicht­ge­macht, das Film­ca­sino am Odeons­platz folgte. Auch wenn die Konkur­renz weniger wurde: »Jedes Kino, das zumacht, bedauere ich.« Heute hat Schwabing immer noch eine hohe Kino­dichte: Das Theatiner als Ausläufer von Schwabing, als Brücke zur Innen­stadt, dann das Arri, das Isabella, das Rottmann und schließ­lich das Monopol, ein Kino, das früher mal in unmit­tel­barer Nach­bar­schaft zu den Kinos Münchner Freiheit lag, und sich vom Spirit der Kuchen­reu­thers anstecken ließ: Einfach mal umziehen.

In Schwabing läuft alles zusammen. Wir sehen vor unserem inneren Auge die Kino­land­schaft der Stadt liegen. Uns schwirrt der Kopf. Viele Kinos, viele Namen, viel Filmtitel, viel Münchner Kino­ge­schichte wurden uns in den letzten zwei Stunden genannt. Meistens erinnerte sich Thomas Kuchen­reu­ther nicht an die Jahres­zahlen, wohl aber an die Filmtitel, mit denen die Kinos jeweils eröff­neten. Und an die vielen namhaften Gäste, die zu ihnen kamen. Mitt­ler­weile ist Thomas Kuchen­reu­ther für uns »Monsieur Cinéma«. Zuletzt stülpt er auch noch die Stadt für uns um und verrät, wie ein Kino-Macher eine Stadt erkundet: »Die Kinos, das alles ist sehr wichtig für die Atmo­s­phäre in einem Stadt­viertel. Wenn ich in einer fremden Stadt bin, gehe ich erst in die Kinos und von da in die Restau­rants und in die Cafés.« Dieses Jahr werden die Kinos Münchner Freiheit nach einer langen Pause wieder vom Münchner Filmfest bespielt werden. Ein Festival kehrt in das Herz Schwa­bings zurück, und das Publikum wird es zu schätzen wissen. Nicht nur wegen der legen­dären Eiscafés der Leopold­straße.

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Literatur zur Geschichte der Münchner Kinos:
- »Für ein Zehnerl ins Paradies – Münchner Kino­ge­schichte 1896 bis 1945«, hg. von Monika Lerch-Stumpf mit HFF München, Dölling und Galitz Verlag, 247 Seiten, 59 Euro
– »Neue Paradiese für Kino­süch­tige – Münchner Kino­ge­schichte 1945 bis 2007«, hg. von Monika Lerch-Stumpf mit HFF München, Dölling und Galitz Verlag, 368 Seiten, 42 Euro
– »Das Münchner Film- und Kinobuch – Die Biogra­phie der Filmstadt München«, hg. v. Eberhard Hauff, Edition Acht­ein­halb, 1988, 303 Seiten, anti­qua­risch
– »Hollywood in Neuhausen«, Band 1: Glanz und Nieder­gang der Kinos im Münchner Westen, hg. Geschichts­werk­statt Neuhausen, anti­qua­risch
– »Hollywood in Neuhausen«, Band 2: Die Stumm­filmzeit aus der Sicht eines Münchner Stadt­teils, hg. Geschichts­werk­statt Neuhausen, anti­qua­risch
– »Nie bedeutend ...aber immer noch da – Das Arena – 100 Jahre Kino in der Hans-Sachs-Straße 7«, von Winfried Sembdner, hg. v. Arena Film­theater Betriebs­GmbH, jezza! Verlag, 96 Seiten, 10 Euro
Weitere Literatur:
– Rainer Werner Fass­binder, »Filme befreien den Kopf«, hg. von Michael Töteberg, Fischer Taschen­buch
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