15.12.2011
Cinema Moralia – Folge 42

Mission: Impossible – aus den Phantom-Protokollen des deutschen Films

Wieder mal:
Das Ende des deutschen Kinos?

Lose Montagen als Stim­mungs­be­richt des gegen­wär­tigen deutschen Kinos – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 42. Folge

Von Rüdiger Suchsland

»Wenn ihr nicht weinen könnt, dann könnt ihr keine Filme machen.« – Mit diesem Satz beschämte vor einiger Zeit der Filme­ma­cher Roland Klick seine Studenten an der Berliner dffb – eine Studentin erzählte mir das letzte Woche. Eine sehr inter­es­sante Bemerkung, die man nicht verab­so­lu­tieren muss, um zu erkennen, wie treffend sie ist. Auch Kafkas berühmte Iden­ti­fi­ka­tion von Tränen und gelun­genem Kino ist in ihrer Allge­mein­heit zwar falsch, verweist aber auf eine Erfahrung, die man jedem Kino­gänger wünscht: die, von einem Film im Innersten getroffen und berührt zu werden.

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Wenn Gefühle auf der Leinwand realis­tisch sein wollen, werden sie aller­dings gern über­trieben und künstlich verstärkt. Da kommt dann im Kino das zum Einsatz, was die Nahrungs­mit­tel­in­dus­trie »Geschmacks­de­sign« nennt, also Stabi­li­sa­toren, Verdi­ckungs- und Über­zugs­mittel, Geschmacks­ver­s­tärker, Süßstoffe und Säue­re­re­gu­la­toren. Während der Main­stream aus Übersee mehr von Effekt, Spektakel und tech­ni­schen »Fort­schritten« lebt, gibt sich gerade jenes Arthouse-Wellness-Kino, das sich auch in diesem Jahr wieder sehr breit gemacht hat, gern betont gefühl­voll. Schau­spieler gucken dich an aus großen Augen, und damit auch keiner was verpasst, verdop­pelt die Musik jede Regung noch einmal, kündigt eine Stim­mungs­ver­schie­bung schon einige zehn Sekunden im Voraus an, bleibt die Kamera dann bedeu­tungs­volle Sekunden zu lange auf etwas stehen. Aber glaubt man wirklich noch irgend­eine jener »echten« Regungen, die Filme wie Le Havre, Cheyenne oder Halt auf freier Strecke mit großen Ausru­fez­ei­chen vor sich her tragen? Mir geht solches Kino mehr auf den Geist, als jeder Block­buster, weil jenes den Begriff der Kunst konta­mi­niert, den dieses gar nicht erst behauptet. Kommerz und Speku­la­tion sind besonders da besonders wider­wärtig, wo sie nicht als solche auftreten, sondern sich das Mäntel­chen der kultu­rellen Bedeutung wie eine Tarnkappe umhängen.

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Womit wir spätes­tens beim deutschen Kino sind. Da versteckt sich die Industrie besonders gern unter der Tarnkappe des Kultu­rellen. Über Komödie reden wir jetzt nicht, nicht über das deutsche Komö­di­en­kino, das zur Zeit wieder zu einem Parcours der Pein­lich­keiten geworden ist, wo man zwischen Rubbel­die­katz, What a Man und Kein Sex ist auch keine Lösung mit dem Fremd­schämen gar nicht mehr nachkommt. Der weißgott nicht zu benei­dende Rainer Gansera muss zur Zeit in der SZ jede dieser daher­ge­lau­fenen deutschen Klamotten bespre­chen, und verliert, von Film zu Film, immer spürbarer die Conten­ance. Da glücken Gansera dann treffende kleine Wutanfall-Minia­turen, die nicht nur wahr sind, sondern endlich mal wieder Lust machen, häufiger die SZ zu lesen. Zu Beispiel am 1. Dezember ein Text­an­fang wie dieser: »Doof, doofer, deutsche Kino­komödie. Oder: Kein Hirn ist auch keine Lösung. Noch nie war der deutsche Kinofilm derart reich­haltig mit TV- und Förder­gel­dern gesegnet, und noch nie war er in eine derartige inter­na­tio­nale Bedeu­tungs­lo­sig­keit versunken, wie das aktuell der Fall ist. Bei den A-Festivals von Cannes, Venedig und San Sebastian lief dieses Jahr kein einziger deutscher Film im Wett­be­werb. Dafür gibt es einen Boom hirnloser Komödien, deren neuestes Exempel Torsten Wackers Kein Sex ist auch keine Lösung darstellt.«

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»Das Publikum«, sagt die Regis­seurin, »das Publikum ist ein Mysterium. Die Leute sehen ja nur, was sie kriegen.« Wir reden über Picasso. Hätte der deutsche Film­för­de­rung gebraucht, wüsste heute niemand mehr, wer er ist. Heute stehen die Leute zwar in langen Schlangen vor einer Picasso-Ausstel­lung, und jede zweite Kunst­stu­dentin hat in der Küche einen Druck aus der Blauen Periode, seinerzeit aber fanden alle Picasso fürch­ter­lich. Auch die meisten Kritiker. Daran, dass große Künstler oft verkannt werden, würde auch Medi­en­kunde und Publi­kums­er­zie­hung nicht viel ändern. Sie hätte nur, wie Kunst­för­de­rung, den Boden dafür zu bereiten, dass Kunst überhaupt entsteht. »Wenn Förderung kulturell sein soll, muss sie auch wirklich kulturell sein«, sagt die Regis­seurin, »realis­tisch und hart.« Sie wünschte sich mehr Grup­pen­be­wußt­sein, so die Regis­seurin. Aber: »Die einzige Gruppe, die es gibt, ist die ›Berliner Schule‹. Vor denen habe nicht nur ich ein bisschen Angst, weil sie so humorlos wirken, und weil ich mich frage: Verstehe ich überhaupt, was sie sagen?«

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»Was wünsche ich mir von Kritik?« Die Regis­seurin zögert. »Oft ist es eine Zumutung, was geschrieben wird. Manches hat mich zwar sehr beglückt, aber anderes ist furchtbar. Das hilft mir nicht, das hilft niemanden.« Sie wünsche sich, so die Regis­seurin, Kritiker, die wie Kampf­ver­bände agieren, die wie einst Peter Buchka und Wolfram Schütte Soli­da­rität mit einem bestimmten Kino, mit bestimmten Filme­ma­chern prak­ti­zierten.

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In gleich zwei völlig verschie­denen Gesprächen der letzten Woche wurde das gleiche Buch erwähnt: Miche­lan­gelo Anto­nionis »Bowling am Tiber«. Ich habe es noch nie auch nur in Händen gehabt. Warum eigent­lich? Das wird sich jetzt ändern.

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»Wir müssen etwas unter­nehmen, bevor die Fern­seh­re­dak­teure alle im Knast sind«, sagt der Dreh­buch­autor, und meint den MDR. »Wobei Doris Heinze ja drum­her­um­ge­kommen ist, weil der Sender sich weigert, zuzugeben, welcher Schaden ihm zugefügt wurde.« Zumindest einen Image­schaden erlitten hat die Degeto. Das für Filmein­käufe zustän­dige ARD-Toch­ter­un­ter­nehmen war gerade erst in die Schlag­zeilen gekommen, weil das Control­ling offen­kundig total versagt hat. Der Degeto-Geschäfts­führer Hans-Wolfgang Jurgan war suspen­diert worden, nachdem bekannt wurde war, dass unter seiner Verant­wor­tung der Produk­ti­ons­etat um erheb­liche Summen überzogen worden ist, und die Degeto die ihr zur Verfügung stehenden Gelder bereits bis inklusive 2013 ausge­geben hat. Co-Geschäfts­füh­rerin Bettina Reitz, gerade erst vom Baye­ri­schen Rundfunk zur Degeto gewech­selt, wird im Juni 2012 zum BR zurück­kehren.

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Burkhardt Müller-Sönksen, der medi­en­po­li­ti­sche Sprecher der FDP-Bundes­tags­frak­tion, wurde in Bezug auf die Degeto deutlich und verlangte, »dass das undurch­sich­tige Geflecht aus Toch­ter­ge­sell­schaften der öffent­lich-recht­li­chen Sende­an­stalten insgesamt auf den Prüfstand gehört. Was nun bei der Degeto aufge­deckt wird, kann auch bei jeder anderen Produk­ti­ons­firma vorge­fallen sein.« Es habe »merk­wür­dige Bevor­zu­gungen einiger Produk­ti­ons­firmen gegeben«, berich­tete die taz, und die Rede ist von der lieben Regina Ziegler, die mit dem ebenso dummen wie dumm­dreisten Henri 4 einen der teuersten und schlech­testen Degeto-Filme seit Jahren produ­ziert hatte. Wann die Degeto wieder erste Produk­tionen in Auftrag geben wird, ist einst­weilen unklar. »Es wird Firmen­pleiten geben«, sagt der Dreh­buch­autor. »Wir müssen darüber reden: wo gehen die Gelder hin?«

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Nur drei Prozent der öffent­li­chen Finan­zie­rung der öffent­lich-recht­li­chen Fern­seh­sender kämen dem Kinofilm zugute, sagt der Produzent. Die öffent­lich-recht­li­chen Sender müssten verpflichtet werden, bestimmte Kinofilm-Produk­tionen anzu­kaufen und auch zu senden. Die Sender sollten verpflichtet werden, eine Produk­tion ab einem bestimmten Box Office für einen bestimmten Betrag abzu­nehmen. »Der amphi­bi­sche Film ist der Tod des Kinos«, sagt der Produzent weiter, »wir brauchen endlich eine klare Trennung von Kino und Fernsehen.« Förder­tech­nisch werde Fernsehen als Kino verkauft. Längst sei die Film­för­de­rung in Deutsch­land »zu einer Quelle der Zusat­z­fi­nan­zie­rung der Fern­seh­sender verkommen«. Immer mehr Produ­z­enten wollen, dass die Finan­zie­rung von Fern­seh­pro­duk­tionen durch die Förderung mit Mitteln, die die Sender vorab einbe­zahlt haben, juris­tisch geprüft wird.

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Vor 20 Jahren wurde im ZDF zur Primetime ein Godard gezeigt.

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Auszug aus einer E-Mail-Antwort an einen Filme­ma­cher: »Machen wir uns bitte auch nichts vor: Eine öffent­liche Diskus­si­ons­ver­an­stal­tung ist öffent­lich und sonst gar nichts! Sie 'gehören' niemandem. Es war kein Bran­chen­treffen, keine interne Mitglie­der­ver­samm­lung, sondern es waren Jour­na­listen anwesend. ... Wenn wir beide ein Hinter­grund­ge­spräch führen, dann bleibt das alles unter uns. Wenn wir öffent­lich vor 40 Leuten disku­tieren, die zum großen Teil selbst 'der Branche' angehören, und alles auch noch live ins Netz gestreamt wird, und dort weiterhin abrufbar ist, dann ist es öffent­lich – und mein Recht, u.U. meine jour­na­lis­ti­sche Pflicht, aus ihnen alles zu zitieren, was ich für richtig halte. ... Ich kann aber auch in Zukunft nicht darauf verzichten, Deinen Namen im Zusam­men­hang mit diesen Inhalten oder Förder­de­batten zu erwähnen, und aus Beiträgen zu zitieren, solange Du öffent­lich auftrittst. Und btw: Öffent­liche Äuße­rungen muss ich mir auch nicht freigeben lassen. ... Ich würde Euch ... genau darum dringend empfehlen, freund­lich gesonnene Jour­na­listen ... in Hinter­grund­ge­sprächen offen zu infor­mieren. Wenn Du wüsstest, was ich alles erzählt bekomme, und nicht schreibe, dann wüsstest Du auch, dass Du mir absolut vertrauen kannst. Du kannst mir sagen, was ich zitieren und nicht zitieren soll, und was ich nur indirekt, nicht in Deinem Namen zitieren oder schreiben darf. Aber es muss klar und eindeutig gesagt werden. Selbst wenn Öffent­li­ches plötzlich wieder ungesagt sein soll, geht das unter Umständen – solange nicht andere auch darüber berichten. Dann können wir auch als Verbün­dete agieren – und mein Vers­tändnis von Film­jour­na­lismus ist durchaus das: Verbün­deter des Auto­ren­films und anspruchs­vollen Arthouse-Kinos zu sein, nicht nur neutraler Bericht­er­statter. Nur dann macht es Sinn, Begriffe wie 'kontra­pro­duktiv' in die Runde zu werfen, die ja unter­stellen, dass wir am gleichen Strang ziehen. O.k., gern, aber dazu gehören dann zwei. Das kann nicht nur heißen, das ich quasi voraus­ei­lend mitdenke oder -ahne, was womöglich kontra­pro­duktiv für irgend­je­mandes Inter­essen sein könnte... Wenn man öffent­lich auftritt und streitbar und offen disku­tiert, dann stellt man Thesen auf, ob man die nun so nennen möchte oder nicht. Und dann wird dies immer mit der Person verbunden sein, die das sagt. ... Sich daraus zurück­ziehen und es nicht gewesen sein zu wollen, finde ich dann ... ein recht typisches Symptom unserer gegen­wär­tigen Lage, nicht nur film­po­li­tisch. Denn grund­sät­z­lich, in der Film­po­litik wie im Jour­na­lismus gilt: 'The proof of the pudding is the eating'.«

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»Unser Blick auf Festivals ist perver­tiert worden«, sagt der ältere Kriti­ker­kol­lege, »wir schreiben über Events. Es wäre besser, wenn einer einfach über etwas schreiben würde, was ihn inter­es­siert.«

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Miese Stimmung gibt es offen­kundig auch an der Berliner Film­hoch­schule »Deutsche Film- und Fern­seh­aka­demie« (dffb). In einem offenen Brief an den Regie­renden Bürger­meister von Berlin Klaus Wowereit gab die Studen­ten­ver­tre­tung gestern die Auflösung sämt­li­cher Organe der studen­ti­schen Reprä­sen­ta­tion an der dffb bekannt. Im Folgenden doku­men­tieren wir den Wortlaut des Schrei­bens:

»Sehr geehrter Herr Wowereit, hiermit möchten wir Sie darüber infor­mieren, dass die Studen­tInnen der Deutschen Film- und Fern­seh­aka­demie Berlin (dffb) in der Voll­ver­samm­lung vom 16.11.2011 beschlossen haben, sämtliche in den Statuten der dffb fest­ge­legten Organe der studen­ti­schen Mitbe­stim­mung (Studen­ten­ver­tre­tung und studen­ti­sche Vertre­tung im Akade­mi­schen Rat) nach vier­zig­jäh­rigem Bestehen mit sofor­tiger Wirkung und ersatzlos aufzu­lösen. Die vom Berliner Hoch­schul­ge­setz geregelte akade­mi­sche Selbst­ver­wal­tung reali­sierte die dffb im Akade­mi­schen Rat. In diesem 1968 ins Leben gerufenen Gremium stimmten Studenten, Dozenten und Direktion über alle studi­en­re­le­vanten Inhalte mit gleichem Stimm­ge­wicht ab. Die Direk­toren gaben so einen maßgeb­li­chen Teil ihrer Macht ab, um das demo­kra­ti­sche Ideal der Drit­tel­pa­rität zu verwirk­li­chen. Jan Schütte, seit 2010 Direktor der Akademie, hat das Gremium als Ort der Mitbe­stim­mung von Studenten- und Dozen­ten­schaft in der Praxis abge­schafft. Heute entscheidet die Direktion, welche Themen dort überhaupt verhan­delt werden können, den Dozenten wird durch prekäre Anstel­lungs­ver­hält­nissen die Vertre­tung eigen­s­tän­diger Posi­tionen massiv erschwert. Ohnehin wurde der Akade­mi­sche Rat im vergan­genen Jahr nur ein einziges Mal einbe­rufen und tagte unter Ausschluss der Akade­mieöf­fent­lich­keit. Die Voll­ver­samm­lung hat in einem Brief den Vorsitz­enden des Kura­to­riums der dffb, Herrn Eberhard Junkers­dorf, gebeten, diese Miss­stände zu beheben. Dieser Brief bleibt bis heute unbe­ant­wortet. Das Kura­to­rium reagiert nicht mehr auf Beschlüsse der Voll­ver­samm­lung. Es nimmt seine Aufsicht­splichten nicht wahr. So findet keine Evalua­tion des Lehr­be­triebs statt. Ebenso wenig stellt es sicher, dass die Studen­tInnen die kurri­ku­l­ums­re­le­vanten Film­pro­duk­tionen machen können. Herr Schütte ist nicht an der dffb einge­führt worden, er hielt keine Antritts­rede. Die studen­ti­sche Voll­ver­samm­lung stellt mit ihrer Entschei­dung klar, dass sie nicht weiter eine Alibi­funk­tion in einer dysfunk­tio­nalen akade­mi­schen Selbst­ver­wal­tung über­nehmen will. Wir bitten Sie, die notwen­digen Schritte einzu­leiten, damit der akade­mi­sche Betrieb der dffb wieder in vollem Umfang statt­finden kann. Mit freund­li­chen Grüßen, Die Studenten der dffb Berlin, 14. Dezember 2011«

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- Sie haben sich auch bei diesem Film nicht davon abbringen lassen, besonders gefähr­liche Stunts selbst zu über­nehmen. Sind Sie ein Adrenalin-Junkie?
– Ihr Leinwand-Partner Simon Pegg hat gesagt: »Als ich sah, wie Tom an der Fassade des Burj Khalifa baumelte, war ich zum ersten Mal in meinem Leben heilfroh, dass ich nicht Tom Cruise bin.« Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie hier am höchsten Gebäude der Welt über dem Abgrund hingen?
– Was ging in diesem Moment in Ihrem Kopf vor?
– Wie recht­fer­tigen Sie denn Ihre verrückten Stunts gegenüber den Versi­che­rungen?
– Und was sagen Ihre Frau und Ihre fünf­jäh­rige Tochter, wenn Sie vor der Kamera so waghal­sige Dinge tun?
– War das Zuschauen für sie zu nerven­auf­rei­bend?
– Ihre Frau hat auch einmal gesagt, Sie seien völlig furchtlos. Gibt es tatsäch­lich nichts, wovor Sie Angst haben?
– Im kommenden Jahr werden Sie 50. Fürchten Sie sich vor dem Alter?
– Wissen Sie schon, wie Sie Ihren runden Geburtstag feiern werden?
(Unge­kürzte Gesprächs-Fragen von Marco Schmidt an Tom Cruise, veröf­fent­licht im Münchner Merkur am 9. Dezember 2011 mit dem Unter­titel »Tom Cruise über die Freude am Abenteuer, seine Frau und das Altern«)

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»Wir fördern die kreativ-künst­le­ri­sche Qualität des deutschen Films!« (Aus den FFA-Regu­la­rien)

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