|
D/USA 2003, 88 Minuten · FSK: ab 12 |
![]() |
| KRAWUMMMM |
Die Handlung dreht sich um eine junge Frau, die aus Europa nach Coronado reist, um dort ihren verschwundenen Verlobten aufzuspüren. Dazu braucht sie die Hilfe eines US-Korrespondenten, und gerät prompt in die Wirren des Bürgerkrieges. Zudem gibt es im Urwald alte Indio-Bauwerke, die höchst malerisch einstürzen können, wenn sie von Hubschraubern aus mit Granaten beschossen werden. Überhaupt ist dies ein Film, in dem es vor allem um computergenerierte Action und viel Rattattabum geht, und darum, in kurzer Filmzeit möglichst viele Explosionen unterzubringen. Schauspielerisches Können bleibt dabei immerhin kaum auf der Strecke, weil es so gut wie nicht vorhanden ist. Und würde man den Film, um seinen Charakter zu beschreiben, eine Kreuzung aus Jäger des verlorenen Schatzes und Die Wildgänse kommen bezeichnen (was vermutlich schon schlimm genug wäre), dann hört er sich doch noch viel besser an, als er ist. Also vielleicht eher: Rambo trifft Anaconda.