26.11.2015

»Viele interessieren sich für die deutlich härtere Wirklichkeit...«

Nico Hofmann als Ehrenpreisträger zusammen mit Festivalleiterin Gabriella Bandel. (© Oliver Dietze 2016)

Nico Hofmann über persön­liche Serien- wie Sehgeh­wohn­heiten, den deutschen Film­nach­wuchs, warum er oft an Bernd Eichinger denkt und gerne „Die Nibe­lungen“ umsetzen würde

Das Gespräch führte Simon Hauck

Serien seien für ihn inzwi­schen beim gebil­deten Publikum ange­kommen. Nico Hofmann, der beim 37. Filmpreis Max Ophüls Festival den Ehren­preis für seine Verdienste um den deutschen Film­nach­wuchs erhält, ist einer­seits ein Macher, zwei­fels­ohne. Und ande­rer­seits kein Bran­chen­lieb­ling. Hofmann ist einer, der als UFA Fiction-Chef gleich­zeitig ein Millio­nen­pu­blikum mit Event­fern­seh­for­maten wie Die Flucht oder Der Tunnel unterhält – und parallel beständig die deutsche Kritik spaltet (z.B. mit Unsere Väter, unsere Mütter). Der Mann, der nach Bernd Eichin­gers Tod und zusammen mit Jan Mojto inzwi­schen das halbe deutsch­spra­chige Fernseh- und Seri­en­ge­schäft kontrol­liert, steht zudem selbst gerne im Schein­wer­fer­licht, trägt Jeans und Leder­jacke: Er gibt sich im Gespräch betont lässig, führt aber auch einen Apparat von Pres­se­mit­ar­bei­tern mit sich, die jedes Gespräch gegen­lesen. So scheint hinter dem Image des erfolg­rei­chen Lebemanns schnell auch der Blick des kühlen Kaufmanns hervor. Obwohl sich beispiels­weise Hofmanns letztes großes Seri­en­pro­jekt Deutsch­land 83 mühelos ins anglo­phile Ausland verkaufen ließ, konnte das serielle Fern­se­h­ex­pe­ri­ment des gebür­tigen Heidel­berger Groß­pro­du­zenten bei den heimi­schen RTL-Zuschauern überhaupt nicht punkten: Ebenso rasch wie rapide brach die Quote bereits nach den ersten Folgen ein.

Artechock: Herr Hofmann, erst einmal herz­li­chen Glück­wünsch. Das ist ja heute ein besonders Abend für Sie: Ein Ehren­preis mit Mitte 50 beim Max Ophüls Festival in Saar­brü­cken. Spornt Sie das an? Klingt eigent­lich nach Früh­ver­ren­tung.

Nico Hofmann: Ja, offen gestanden, klingt es erst einmal nach Früh­ver­ren­tung, denn wenn man davon zum ersten Mal hört, denkt man auto­ma­tisch, man sei gut zwanzig Jahre älter, also dann Mitte siebzig. Aber es hat mich trotzdem sehr gefreut, weil es hier ein Festival gibt, das mir persön­lich sehr am Herzen liegt, auch wegen meiner eigenen Studenten, die jedes Jahr kommen. Für sie ist es zugleich auch das wich­tigste Nach­wuchs­fes­tival im deutsch­spra­chigen Raum. Daher war mir das Umfeld sehr lieb und ich fühle mich geehrt.

Nach­wuchs­ar­beit ist Ihnen ja nicht fremd: Sie unter­richten bereits seit vielen Jahren als Professor an der Film­aka­demie in Ludwigs­burg

Absolut, weil die Nach­wuchs­ar­beit ein zentrales Thema meiner Arbeit seit vielen Jahren ist, auch im Produ­zen­ten­be­reich – und nicht nur im Unter­richt bei meinen Regis­seuren, sondern auch bei den Studenten, die ihr Produk­ti­ons­di­plom bei uns machen.
Von daher war das ein sehr schöner und gleich­zeitig mich ehrender Abend, den ich genieße.

Apropos Lehre und Regi­e­nach­wuchs: Jetzt haben Sie gestern erst in einem anderen Interview betont, dass es in Deutsch­land durchaus auch junge Filme­ma­cher gibt, die deutlich poli­ti­scher mit ihrem Handwerk umgehen. Woran machen Sie das konkret fest? Welchen neuen Trend sehen Sie da in Deutsch­land kommen, gerade im jungen deutschen Film?

Man merkt diese Trends eigent­lich alle drei Jahre, weil dann wieder eine andere Gene­ra­tion kommt. Es gab da zum Beispiel viele Jahrgänge, in denen eine beliebige, clippige und MTV-artige Ober­flächen­kultur drin­steckte: Alles war hip und jung und frisch, aber ohne Relevanz. Das hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Viele Studenten inter­es­sieren sich für die deutlich härtere Wirk­lich­keit, mit der sich nun inten­siver ausein­an­der­ge­setzt wird. Das hat natürlich zum einen zwangs­läufig mit unserer aller Wirk­lich­keit etwas zu tun, zum anderen auch damit, dass viele meiner Studenten einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund haben. Viele kommen aus Flücht­lings­fa­mi­lien: Burhan Qurbani (Anmerkung der Red.: Regisseur von Wir sind jung. Wir sind stark.) ist mit seiner afgha­ni­schen Familie geflohen. Eine andere Studentin ist irakische Kurdin und macht die eigene Fami­li­en­ge­schichte gerade zum Thema ihres Diplom­films – und so entsteht eine völlig eigene Wirk­lich­keit. Denn gerade in Ludwigs­burg wird sich unter den Studenten sehr viel ausge­tauscht über die eigenen fami­liären Geschichten: das erzeugt von sich aus Relevanz, die ich begrüße.

Trotzdem sieht man ja gerade diese Stoffe über Migration und Inte­gra­tion – also die Themen des letzten Jahres und sicher­lich auch der nächsten – so wenig in der deutschen Film- und Fern­seh­land­schaft. Erst recht nicht in der Prime Time. Woran liegt das? Gerade Sie als Groß­pro­du­zent mit den nötigen Kapa­zitäten könnten daran etwas ändern.

Ich glaube, dass diese Stoffe kommen werden. Erst recht auch in der ARD. Für das ZDF haben wir zum Beispiel gerade erst einen Themen­schwer­punkt zum NSU-Prozess produ­ziert, online gab es bereits 2015 eine Produk­tion, zusammen mit der Süddeut­schen Zeitung und dem Baye­ri­schen Rundfunk. Diese Themen werden also auf jeden Fall kommen. Es ist eben auch eine neue Gene­ra­tion von Filme­ma­chern am Kommen, die jetzt erst ihre Diplome macht und deren Stoffe sich in zwei bis drei Jahren auch am Markt durch­setzen werden. Das geht sicher­lich gut zusammen mit einer Gesamt­ver­än­de­rung in unserer Gesell­schaft, die ich übrigens sehr begrüße

Sie haben heute, um auf den Anlass des Abends zurück­zu­kommen, einen Ehren­preis erhalten. Bernd Eichinger hat beispiels­weise Ehren­preise aus der Branche erst sehr spät bekommen – und sich sehr darüber gefreut. Wann haben Sie eigent­lich das letzte Mal an ihn gedacht? Sie selbst gelten ja auch nicht immer unbedingt als Bran­chen­lieb­ling.

Ich denke oft an den Bernd Eichinger. Nicht nur, weil ich für ihn gear­beitet habe: Bernd Eichinger war auch ein langer Wegbe­gleiter– und Mentor. Jemand, der mich persön­lich stark geprägt hat. Und ich kann dazu nur sagen, dass er extrem fehlt. Jemand wie Bernd (Anmerkung der Red.: Eichinger) ist uner­setz­lich. So einen gibt es nicht noch mal. Gerade wenn man auch sieht, wie jung er begonnen hat und mit welcher Radi­ka­lität er gelebt hat. Wenn Sie mich so fragen: Ich denke oft an ihn, weil es auch immer wieder Gele­gen­heiten dazu gibt. Ich bin zum Beispiel mit seiner Frau Katja Eichinger gut befreundet. Ich denke natürlich jedes Jahr auch bei „First Steps“ (Anmerkung der Red.: ein 2000 von Eichinger und Hofmann initi­ierter Nach­wuchs­preis in Deutsch­land) besonders an ihn. Er ist eine Kraft, die fehlt! Das gilt im selben Maße auch für Frank Schirr­ma­cher, der ebenfalls viel zu früh gestorben ist und mit dem wir viele gemein­same Abende verbracht haben. Das war einfach ein Club von Beses­senen mit starker Geschichts­be­zo­gen­heit: Deshalb fehlt Bernd Eichinger und ich hatte mich über seinen Ehren­preis beim Deutschen Filmpreis auch besonders gefreut, gerade weil er sich selbst auch immer als eine sehr kontro­verse Figur empfunden hat. Sein Erfolg war unbe­stritten groß – und so fehlt er uns auch als Spar­rings­partner der gesamten Branche.

Von Bernd Eichinger aus kann man auch gut auf das Wort Erfolg über­leiten: Woran machen Sie den bei Ihren eigenen Produk­tionen fest? Pro Jahr entstehen alleine bei der UFA Fiction mehr als 50 Einzel­pro­jekte. Müssen Sie sich da nicht zwangs­läufig auch ein Stück weit auf andere Mentoren verlassen können? Entscheidet bei Ihnen über neue Projekte mehr der Kopf oder der Bauch?

Wenn ich die gesamte UFA anschaue, sind es in Tat sogar noch weit mehr als 50 Projekte. Von denen sind mir dann pro Jahr immer zwei bis drei besonders nahe, weil man sie auch selbst entwi­ckelt hat. So ging es mir beispiel­weise besonders bei Unsere Mütter, unsere Väter, zumal ich Frank Schirr­ma­cher sehr früh schon die DVDs gegeben hatte. Und so war es im letzten Jahr zum Beispiel bei Nackt unter Wölfen, einem Film über Buchen­wald, bei dem ich nicht wusste, ob ihm ein Prime-Time-Publikum überhaupt folgen würde. Am Ende waren es über fünf Millionen Zuschauer, vor allem auch junge, und für dieses Programm haben wir letzte Woche den Deutschen Fern­seh­preis bekommen. Bei der Ausstrah­lung bin ich vorher schon immer sehr nervös, weil ich nicht weiß, ob diese Stoffe überhaupt funk­tio­nieren, obwohl ich persön­lich sehr an ihnen hänge. Ähnlich war es auch bei Unsere Mütter, unsere Väter und so wird es auch bei „Ku’damm 56“ sein, einem Drei­teiler, den wir für das ZDF produ­zieren. Wieder mit einem jungen Regisseur, Sven Bohse, der bei mir studiert hat. Klar steckt da viel Herzblut drin, weil ich nie weiß – ob es läuft oder nicht – und ich Bücher wie diese von Annette Hess über vier­ein­halb Jahre begleitet habe.

Müssen Sie sich als Film- und Fern­seh­ma­cher nicht noch viel mehr den neuen Produk­ti­ons­struk­turen anpassen, weil aktuell so viel im Umbruch ist? Werner Herzog hat beispiel­weise vor kurzem im New Yorker erklärt, dass »virtual reality meets new story­tel­ling« eine völlig neue Option sein könnte. In Deutsch­land sieht man dazu bisher nichts. Wie weit ist diese Methode bei Ihnen im Haus fort­ge­schritten?

Wir haben dazu Projekte in der Entwick­lung, zum Beispiel im UFA LAB, aber auch im Werbe­be­reich haben wir mit VR (Anmerkung der Red.: d.h. Virtual Reality) gerade unglaub­lich viel gemacht. Es ist ein Markt, der kommt. Wir hatten dazu erst vor kurzem zwei Mitar­beiter auf eine Fachmesse in Las Vegas geschickt, um die neuesten Techniken kennen­zu­lernen. Ich denke, dass wir VR zuerst und am schnellsten im Show-Bereich einsetzen werden. Denn der Show-Bereich in Amerika geht gerade ganz klar in diese Richtung. In Deutsch­land wird es dann ähnlich sein. Wir überlegen jetzt schon bei den großen Shows, inwiefern wir diesen neuen Bereich mitein­be­ziehen. Trotzdem bin ich im Erzäh­le­ri­schen dabei immer besonders skeptisch,es muss eine Sinn­haf­tig­keit haben. Sonst läuft es wie bei 3-D, denn die wirklich großen und wichtigen Filme sind nicht unbedingt in oder wegen 3-D entstanden.

Gerade 3-D hat das Medium selbst nicht wirklich verändert – und hat sich am Ende auch nie durch­ge­setzt.

Weder im Film noch am Fern­seh­bild­schirm: 3-D-Bild­schirme haben sich auch nicht durch­ge­setzt, nicht einmal ansatz­weise. Umso ernster nehme ich aber die Platt­form­ent­wick­lungen wie Netflix und Sender wie Sky. Denn diese Platt­formen spielen – das steht jetzt schon fest – in den nächsten zehn Jahren die entschei­dende Rolle. Und deshalb produ­ziert man auch für die neuen Platt­formen.

Stichwort Netflix: Deren Gründer Reed Hastings hatte im letzten Jahr frech formu­liert, dass »ARD und ZDF«, und damit meinte er auch zusätz­lich die deutschen Privat­sender in ihrer bestehenden Form, »in Zukunft sowieso über­flüssig sein werden«. Werden Sie dann arbeitslos? Und wofür wird man dann diese Sender bald überhaupt noch gebrau­chen?

Ja, da stehe ich natürlich völlig im Wider­spruch zu ihm, das habe ich öffent­lich auch schon mehrfach gesagt. Denn Reed Hastings muss so argu­men­tieren, wenn er weiterhin seine Plattform verkaufen will. Das Gegenteil stimmt ja! Wir können dafür die Fern­seh­nut­zung der vergan­genen zehn Jahre heran­ziehen. In diesem Jahr haben wir zum Beispiel wieder eine erhöhte Fern­seh­nut­zung: Die liegt bei etwas über drei Stunden, sechs Minuten wurden sogar wieder hinzu gewonnen. Wenn ich das beispiels­weise mit der Nutzung der Print-Medien vergleiche, dann bleibt die Fern­seh­nut­zung doch konstant hoch. Plus die additive Onli­nen­ut­zung, die jetzt immer mehr wird. Wir sind gerade in einem Eldorado! Die Deutschen gucken zusätz­lich mehr denn je online ihre Inhalte. Ich behaupte auch, dass sich klas­si­sche Fern­seh­nut­zung in den nächsten zehn Jahren wenig verändern wird, wenn, sind es die Formate, Inhalte und Platt­formen, die einer Dynamik unter­liegen.

Beziehen Sie diese Struk­turen nur auf die deutschen Zuschauer, die nun mal non-lineare Erzähl­weisen offen­sicht­lich weniger schätzen. Wenn ich dabei gerade an die Diskus­sion um Ihre Serie Deutsch­land 83 denke, die hier ein totaler Quoten­flop war. Macht Sie das nicht stutzig? Müssen Sie da intern nicht umdenken? Und warum wollen die deutschen Zuschauer anschei­nend immer nur ihre gewohnten Tatort-Erzähl­tech­niken sehen?

Das Learning aus Deutsch­land 83 ist klar, dass das Format inhalt­lich gemacht war wie für eine Plattform. Und wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann wollten wir das auch genauso. Es war ein Riesen­glück, dass RTL dieses Programm gemacht und finan­ziert hat. Aber ich muss auch sagen, dass es weltweit dort, wo es auf Platt­formen läuft, erfolg­reich ist, dort, wo es linear läuft, weniger erfolg­reich ist. Das ist die ganz klare Erkenntnis. Und wo Sie recht haben: Ich unter­scheide seitdem mehr denn je, was ich mir in meinem Kopf wirklich als lineare Prime Time vorstelle, und was ich mir nur als non-lineares Plattform-Programm vorstellen kann. Das hat sich in der Tat radikal verändert: Der Transfer von non-linearen Inhalten in ein lineares Fern­seh­pro­gramm funk­tio­niert oftmals nicht. Aber das ändert gar nichts an der Qualität des Programms, da Deutsch­land 83 im letzten Jahr das weltweit meist gesehene deutsche Programm war.

Die Times hatte Ihre Serie beispiel­weise als die »wich­tigste inter­na­tio­nale Serie des Jahres« geadelt. Mich würde daher gerade auch Ihre persön­liche Programm-Zusam­men­stel­lung sehr inter­es­sieren: Wie nutzen Sie selbst als großer Produzent die vorhan­denen Medien? Haben Sie überhaupt noch klas­si­sche Nutzungs­ge­wohn­heiten in punkto Programm?

Ich nutze sie wirklich klassisch. Und ich nutze dazu auch wirklich jede Gele­gen­heit, weil ich andauernd in Hotels bin. Ich gucke permanent: auf dem Laufband, wenn ich in Fitness­räumen bin. Ich gucke mir nachts Wieder­ho­lungen an. Ich muss es letzten Endes auch tun, weil mich viele Programme inter­es­sieren. Ich gucke vieles auch auf Media­theken, wenn ich es live nicht schaffe. Zusätz­lich nutze ich mitt­ler­weile aber auch schon alle andere Platt­formen und habe mir dort zu Beispiel Man in the High Castle am letzten Woche­n­ende acht Stunden am Stück ange­schaut. Ich bin selbst also proto­ty­pisch für diese Doppel­nut­zung zwischen klassisch-linearem und eben Plattform-Fernsehen.

Nun wird von Deutsch­land aus gerne zu den Serien in Amerika geschaut, oder nach auch nach Skan­di­na­vien, England und Israel. Dabei gebe es doch auch in der eigenen Kultur genügend gute Stoffe. Bernd Eichinger hatte es zum Beispiel nicht mehr gepackt, die Nibe­lungen – eine urdeut­sche Vorlage – umzu­setzen. Wäre das etwas für Sie als Intendant der Nibe­lungen-Fest­spiele in Worms? Dort arbeiten Sie ja beispiels­weise mit dem Drama­tiker Albert Oster­maier zusammen. Ist das ein Stoff, der Sie reizt?

Das ist ein Stoff! Absolut. Im Grunde genommen ist es das deutsche Games of Thrones. Das lockt mich in der Tat. Aber Die Nibe­lungen sind auch als Stoff komplex und schwierig. Ich sitze im Moment mit Albert Oster­meier zusammen an einer Thea­ter­in­sze­nie­rung, die sehr filmisch wird. Das war lange der geheime Traum von ihm und mir. Gerade auch, weil Albert sich durchaus auch zum Film hinge­zogen fühlt . Deswegen werden Teile seiner Arbeit auch auf Leinwand spielen. Nuran David Calis macht die Regie. Und das ist natürlich guter ein Anlass, um gemeinsam noch einmal an diesen Stoff weiter heran­zu­gehen.

Herr Hofmann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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