»In dem exklusiv für das US-Fernsehen geschriebenen Beitrag analysiert Glenn Gould zunächst mit einem ironischen Augenzwinkern, warum Mozart ein schlechter Komponist war. Um seine freche Behauptung zu untermauern, ruft er eine ganze Reihe musikalischer Zeugnisse auf, die von Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 bis hin zu Werken Beethovens reichen. In zweiten Teil bietet der Pianist eine wundervolle Interpretation von Mozarts Klaviersonate B-Dur, KV 333.« (Gasteig)