Chevalier

»Sechs Männer und ein Boot. Der bunten Urlau­ber­truppe auf der Luxusyacht fällt zum Zeit­ver­treib ein lustiges Spiel ein, bei dem der« Beste im Allge­meinen »gekürt werden soll. Die Männer messen sich daher in allem Möglichen, dem Nahe­lie­genden wie dem Absurden. Lustig wird bald blutig, denn am Ende kann es nur einen geben. Da das durchaus auch an Model-Casting-Shows erinnert, würde nur ein Schelm in Tsangaris neuester Versuchs­an­ord­nung bloß eine böse Satire auf männ­li­ches Konkur­renz­denken sehen. Jeden­falls aber ein schwarz­hu­mo­riges Gesell­schafts­spiel mit mindes­tens drei­fa­chem Boden.« (Viennale 2015)

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