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Disteln für die Droste

 
 
BRD 1997 - 37 Minuten -
Regie: Werner Fritsch
Kamera:
Drehbuch:
Besetzung:
 
 
 
 

Der Film setzt an dem Punkt ein, wo die Droste die ungeheueren Energien, die in ihr stecken, nicht mehr mit Sprache kanalisieren kann.
Es sind die letzten Stunden der Dichterin, in denen Stationen ihres Lebens, Bilder ihres Werkes Revue passieren, Begegnungen mit dem geliebten Levin und der geliebten Elise stattfinden, Natur-, Sehnsuchts- und Todesbilder sich einstellen in der verzerrten Optik des Fiebertraums ...
Der Todestag der Droste jährt sich am 24. Mai 1998 zum hundertfünfzigsten Mal.

The movies sets in at a time, when Droste cannot channel her immense energies, which are inside of her, with speech and language anymore. Those last hours of the poet are shown, in which the stages of her life and the pictures of her work are passed in revue, the encounters with the beloved Levin and the beloved Elise take place, pictures of nature, longing and death come to her mind, and all this in the distorted vision of a feverish dream ...
On May 24, 1998, it will be 150 years that Droste has died.

BIO-FILMOGRAPHIE
Werner Fritsch

Geboren 1960 in Waldsassen in der Oberpfalz. 1980-84 Aktionstheater.1987 Roman „Cherubim“, Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. 1988 Rauriser Literaturpreis. Stipendium des Literarischen Colloquiums Berlin. Veröffentlichung zahlreicher Prosa-Stücke, Hörspiele, Filmbücher, und Theaterstücke; verschiedene Literaturpreise und Stipendien. Lebt zur Zeit in Paris und Berlin.

Filme:
1988 DAS SIND DIE GEWITTER IN DER NATUR
1997 DISTELN FÜR DIE DROSTE

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