»Zwischen dem Vermächtnis der vor allem in den 1970er-Jahren bekannten Rockband „Ton Steine Scherben“ und ihren Nachfolgern 50 Jahre später spannt der Dokumentarfilm einen Bogen durch den Berliner Bezirk Kreuzberg. Archivaufnahmen vom „Scherben“-Sänger Rio Reiser treffen auf Bilder der Künstler RapK und Maike Rosa Vogel, die sich musikalisch und verbal zu gesellschaftlichen Fragen äußern. Vergangenheit und Gegenwart treten so in einen filmischen Dialog über gesellschaftlichen Protest und dessen Ausdrucksformen.« (Filmdienst)