20.06.2013
Cinema Moralia – Folge 64

Tage des Zorns

Innenansicht des Emek-Kinos, Istanbul

Resis­tanbul und Neues von der deutschen Filmö­ko­nomie – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kino­ge­hers, 64. Folge

Von Rüdiger Suchsland

»Der Aufstand beginnt als Spazier­gang.«
Heiner Müller

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»Emek bisim, Istanbul bisim!« – so ging es los, und wir können sagen, wir sind dabei gewesen. Als vor acht Wochen in Istanbul das Emek-Kino, eines der schönsten und ältesten Kinos der Stadt, abge­rissen werden sollte, unbe­dach­ter­weise während des Inter­na­tio­nalen Film­fes­ti­vals, gab es laute Proteste. Sie mündeten in zwei große Demons­tra­tionen, an denen auch berühmte Gäste des Festivals teil­nahmen, wie etwa Costa-Gavras. Über 1000 Menschen demons­trierten. Von der Polizei gab es Pfef­fer­spray und Tränengas, noch nicht, wie jetzt CS-Gas. Es gab Wasser­werfer und Prügel mit Knüppeln. Es gab also zumindest einen ganz zarten Vorschein dessen, was seit über zwei Wochen jetzt in Istanbul los ist.

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Mit einem Kino hat alles begonnen. Und dieses Kino war die Anstren­gung fraglos wert. Über Jahrzehnte war es »das« Festi­val­kino, ein fest­li­cher Ort, ohne Zucker­bäck­er­ro­mantik, aber erfüllt vom Charme der alten Zeiten mit seiner feier­li­chen Atmo­s­phäre, seinem marmornen Vorraum, seiner präch­tigen Bühne. Der Bauherr, ein Speku­la­ti­ons­un­ter­nehmen, dass auch in Deutsch­land Shopping-Malls baut, und dort ebenfalls, als ob es nicht genug gäbe, statt des Kinos ein weiteres straßen­block­großes Kaufhaus errichten will, sprach schön­fär­be­risch von »Umbau« – statt Abriss. Irgend­wann trat Attila Dorsay, Doyen der türki­schen Film­kritik, aus Protest zurück. Und bekam daraufhin sofort Angebote von den Bauherren zu Gesprächen. Es gab einen Baustopp. Wer könnte und würde bei uns eine solche Rolle spielen?

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»Emek«-Kino heißt »Arbeiter«-Kino. Abge­rissen wurde es dann natürlich doch, ein paar Wochen nach dem Festival. Und machen wir uns nichts vor: Was da in der Türkei gerade passiert, ist ein Zers­tö­rungs­un­ter­nehmen. Es geht Premier­mi­nister Erdogan seit Jahren darum, die türkische Geschichte des 20. Jahr­hun­derts zu zerstören, abzu­rechnen mit dem Laizismus, mit dem fran­zö­sisch vorge­formten Repu­bli­ka­nismus Atatürks. Machen wir uns nichts vor: Es geht Erdogan um ein Roll-Back, um eine Revo­lu­tion von Rechts. Und machen wir uns auch sonst nichts vor: Die Zers­tö­rung des Emek, das geplante Abriß des Kultur­z­en­trums und die Verwand­kung eines Parks in eine Shopping-Kaserne hängt zusammen mit der gerade bekannt gegebenen Zers­tö­rung des öffent­lich-recht­li­chen Rundfunks in Grie­chen­land – als ob man durch das Ende der Nach­richten den Haushalt sanieren könnte. Das hängt auch zusammen mit den völlig über­pro­por­tio­nalen Protesten gegen die gleich­ge­schlecht­li­chen Ehen in Frank­reich – der ja nichts anderes war, als ein Protest gegen die Grund­lagen, gegen die »Raison d'être« der Fünften Republik, ein gefähr­li­ches Verhalten – und man könnte hier andere Beispiele nennen – das uns zurück­führt in Zustände, die wir aus den Dreißiger Jahren kennen. Ein Regime der »Sach­zwänge« und ein schlechter, schmut­ziger Prag­ma­tismus verbünden sich mit medi­en­an­ge­hei­ztem Popu­lismus, während die repu­bli­ka­ni­schen Ideale, Freiheit, Gleich­heit, Menschen­rechte zu rheto­ri­schen Floskeln verkommen.

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»Die Deko­ra­tion ist ein Denkmal. Es stellt in hundert­fa­cher Vergröße­rung einen Mann dar, der Geschichte gemacht hat. Die Verstei­ne­rung einer Hoffnung. Sein Name ist auswech­selbar. Die Hoffnung hat sich nicht erfüllt. Das Denkmal liegt am Boden, geschleift drei Jahre nach dem Staats­be­gräbnis des Gehaßten und Verehrten von seinen Nach­fol­gern in der Macht. Der Stein ist bewohnt. In dem geräu­migen Nasen- und Ohren­löchern, Haut- und Uniform­falten des zertrüm­merten Stand­bilds haust die ärmere Bevöl­ke­rung der Metropole. Auf den Sturz den Denkmals folgt nach einer ange­mes­senen Zeit der Aufstand. Mein Drama, wenn es noch statt­finden würde, fände in der Zeit des Aufstandes statt. Der Aufstand beginnt als Spazier­gang. Gegen die Verkehrs­ord­nung während der Arbeits­zeit. Die Straße gehört den Fußgän­gern. Hier und da wird ein Auto umge­worfen ... Poli­zisten, wenn sie im Weg stehen, werden an den Straßen­rand gespült. Wenn der Zug sich dem Regie­rungs­viertel nähert, kommt er an einem Poliz­ei­kordon zum Stehen. Gruppen bilden sich, aus denen Redner aufsteigen. Auf dem Balkon eines Regie­rungs­ge­bäudes erscheint ein Mann mit schlecht sitzendem Frack und beginnt ebenfalls zu reden. Wenn ihn der erste Stein trifft, zieht auch er sich hinter die Flügeltür aus Panz­er­glas zurück. Aus dem Ruf nach mehr Freiheit wird der Schrei nach dem Sturz der Regierung. Man beginnt die Poli­zisten zu entwaffnen, stürmt zwei drei Gebäude, ein Gefängnis eine Poliz­ei­sta­tion ein Büro der Geheim­po­lizei, hängt ein Dutzend Hand­langer der Macht an den Füßen auf, die Regierung setzt Truppen ein, Panzer. Mein Platz, wenn mein Drama noch statt­finden würde, wäre auf beiden Seiten der Front, zwischen den Fronten, darüber. Ich stehe im Schweiß­ge­ruch der Menge und werfe Steine auf Poli­zisten Soldaten Panzer Panz­er­glas. Ich blicke durch die Flügeltür aus Panz­er­glas auf die andrän­gende Menge und rieche meinen Angst­schweiß.«
Heiner Müller, »Hamlet­ma­schine«

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Anläss­lich der Grund­stein­le­gung für den Wieder­aufbau der osma­ni­schen Kaserne im Gezi-Park erklärte der Kultur­staats­mi­nister: »Der Wieder­aufbau der osma­ni­schen Kaserne – das bedeu­tendste Kultur­vor­haben der Türkei – wird Istanbul seine histo­ri­sche Mitte zurück­geben. Während das Äußere der Kaserne an die klas­si­sche arabeske Baukultur des osma­ni­schen Reichs anknüpft, wird das Innere ein neues Kultur­wa­ren­z­en­trum beher­bergen und sich mit der Präsen­ta­tion außer­eu­ropäi­scher Kulturen dem inter­kul­tu­rellen Dialog öffnen. Mit der heutigen Grund­stein­le­gung wird die Reali­sie­rung dieses großen Kultur­vor­ha­bens nun endlich für alle sichtbar.«

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Da stimmt doch was nicht – genau: Das war nämlich eigent­lich die Pres­se­mit­tei­lung des Kanz­ler­amts aus Anlass der Grund­stein­le­gung für den Wieder­aufbau des alten Preußi­schen Stadt­schlosses, in der wir nur ein paar Worte ausge­tauscht haben. So unter­schied­lich sind die Verhält­nisse nämlich gar nicht: Unser osma­ni­sches Reich ist nämlich Preußen, unser Gezi-Park das Stadt­schloss. Mit dem Unter­schied, dass in der Türkei die Polizei noch so voll­idio­tisch herum­drischt und verhaftet wie bei uns seinerzeit an der Startbahn-West oder in Wackers­dorf. Oder beim »Münchner Kessel« falls sich noch jemand erinnert. Aber die Türkei ist uns noch viel näher – oder was war mit »Stuttgart 21«?

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Der Hamburger Regisseur Fatih Akin hat zu all dem am Woche­n­ende einen offenen Brief an den türki­schen Staats­prä­si­denten Abdullah Gül formu­liert. Darin heißt es:
»An den Staats­prä­si­denten der Republik Türkei.
Sehr geehrter Herr Gül,
ich schreibe Ihnen, um Sie über die Ereig­nisse vom Sams­tag­abend zu infor­mieren, da die türki­schen Medien kaum bis gar nicht darüber berichtet haben.
Sams­tag­abend wurden in Istanbul erneut hunderte von Zivi­listen durch Polizei­ge­walt verletzt. Ein 14-jähriger Jugend­li­cher wurde von einer Tränen­ga­s­pa­trone am Kopf getroffen und hat Gehirn­blu­tungen erlitten. Er ist nach einer Operation in ein künst­li­ches Koma versetzt worden und schwebt in Lebens­ge­fahr.
Frei­wil­lige Ärzte, die verlet­zten Demons­tranten helfen wollten, wurden wegen Terror­ver­dacht fest­ge­nommen. Provi­so­ri­sche Lazarette wurden mit Tränengas beschossen.
Anwälte, die gerufen wurden, fest­ge­nom­mene Demons­tranten zu vertei­digen, wurden ebenfalls fest­ge­nommen.
Die Polizei feuerte Tränen­ga­s­pa­tronen in geschlos­sene Räume, in denen sich Kinder aufge­halten haben.
Die bedrohten und einge­schüch­terten türki­schen Nach­rich­ten­sender zeigten während­dessen belang­lose Doku­men­tar­filme. Dieje­nigen, die versuchen über die Ereig­nisse zu berichten, werden mit hohen Geld­strafen und anderen Mitteln versucht, zum Schweigen zu bringen.
Eine Trau­er­feier für Ethem Sarisülük, der bei den Demons­tra­tionen ums Leben gekommen ist, wurde verboten!
Statt­dessen darf ein Staats­se­kretär hervor­treten und alle Demons­tranten, die am Taksim Platz erschienen sind, als Terro­risten bezeichnen.
Und Sie, verehrter Staats­prä­si­dent, Sie schweigen!
Vor zehn Jahren sind Sie und Ihre Partei mit dem Verspre­chen ange­treten, sich für die Grund- und Bürger­rechte eines jeden in der Türkei einzu­setzen.
Ich möchte nicht glauben, dass Sie sich um der Macht wegen von Ihrem Gewissen verab­schiedet haben. Ich appel­liere an Ihr Gewissen: Stoppen Sie diesen Irrsinn!
Fatih Akin«

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Hier auch die türkische Version des offenen Briefes:
»Sayin Cumhur­bas­k­anim,
Belki duyma­mis­si­nizdir diye dusunerek yaziyorum.
Dun aksam saat­ler­inde yeniden baslayan polis siddeti sonucunda yuzlerce insan yaralan­mi­stir.
14 yasinda bir cocuk, polisin attigi biber gazi mermi­siyle beyin kanamasi gecirdi. Ameliyatin ardindan simdi uyutu­luyor. Hayati tehlikesi yuksek.
Yara­li­lara yardim etmek isteyen gonullu doktorlar, terorist diye gozaltina aliniyor. Revirlere gaz bombala­riyla saldi­ri­liyor.
Gozaltina alinan­larin haklarini savunmak isteyen avukatlar gozaltina aliniyor.
Polis, kapali alanlarda gaz bombasi kulla­niyor. Bu yetmezmis gibi, insan­larin kendi­lerini korumak için taktigi basit gaz maske­lerini cikart­ti­riyor. Sularina el koyuyor.
Tehdit ve gozda­giyla susturulan medya, belgesel yayin­la­maya devam ediyor.
Gerce­k­leri goster­meye cali­s­anlar agir para cezalari ve baski­larla susturul­maya cali­si­liyor.
Millet­vekil­leri de polis siddetinden payina duseni aliyor.
Goste­ri­leder polis kursun­uyla oldurulen Ethem'in cenaze torenine bile izin veril­miyor.
Bir bakan cikip, Taksim Meydanda olan herkesi terorist ilan edebi­liyor.
Polis hicbir ayirim gozet­meden halka tonlarca biber gazi, gazli su, plastik mermiyle mudahale etmeye devam ediyor.
Ve siz, susuyor­sunuz..
Cok degil, on yil once, temel hak ve ozgur­luk­ler­iniz icin mucadele eden siz ve sizin partiniz... Bu halki en iyi sizin anlamaniz gerekmez mi?
Iktidar gomlegini giyen digerleri gibi vicda­ni­nizi soyunup bir tarafa birak­ti­gi­nizi dusunmek iste­miyorum.
Vicdani olanlara sesle­niyorum; bu vahseti durdurun!
Fatih Akin«

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Am Mittwoch gab es in Berlin die Obama-Rede auf dem Pariser Platz, der seit gestern zur Hoch­si­cher­heits­zone umgebaut worden ist. 4000 feinst ausge­le­sene und mit Anmeldung und Eintritts­karte akkre­di­tierte »Bürger« hatten Zugang und wurden fürs Fernsehen zum Obama-Publikum. Zuvor wurde der Platz umge­krem­pelt. Alle Ein- und Ausgänge der Gebäude am Pariser Platz waren verram­melt. Zwischen 12.30 und 13.00 Uhr wurden die Gäste vom Bhf Fried­rich­straße aus zum Pariser Platz geschleust. Man darf nichts dabei haben außer seinem Ausweis und einem Sonnenhut. Angeblich würde es Wasser­spender auf dem Platz geben, aber keine Schat­ten­spender. Es wurden 35 Grad erwartet.
Die Rede von Obama begann erst um 15 Uhr. Bis dahin würde »ein abwechs­lungs­rei­ches musi­ka­li­sches Programm«, so steht's auf der Einlass­karte, die Zeit über­brü­cken. Die A-Promis kamen natürlich erst kurz vor Beginn. Mindes­tens zwei Stunden Rumstehen in der gärenden Sonne, bevor es überhaupt losgeht.

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»Kino-Deal wie bei Gordon Gekko« hieß jene SZ-Schlag­zeile, unter der berichtet wurde, dass Deutsch­lands zweit­größte Kinokette bereits seit Juli 2012 für 175 Millionen Euro der Invest­ment­firma Doughty Hanson aus London gehört. Doch Mitgründer Richard Hanson will die Kette mit den 34 Centern verkaufen. Im Juli wird er die Firma an Eigner jenseits des Atlantiks weiter­rei­chen. Käufer sind die kana­di­schen Pensi­ons­fonds Omers Private Equity und Alberta Invest­ment Manage­ment. Das teilt Hanson auf seiner Website mit. »Die Nachricht liest sich wie eine Fort­set­zung des Kinofilms Wall Street, in dem Michael Douglas als Finanzhai Gordon Gekko dem Geld nachjagt«, schreibt die SZ.

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Telepool schluckt video­buster.de. Die Telepool GmbH hat die Netleih GmbH und Co. KG, Betrei­berin der Onli­ne­vi­deo­thek video­buster.de, zu 100 Prozent über­nommen. Mit der Übernahme will das Münchner Unter­nehmen nach eigenen Angaben seine Home-Enter­tain­ment-Sparte weiter ausbauen. »Wir freuen uns sehr, unser B2C-Geschäft mit einem so etablierten Partner wie der Netleih ausbauen zu können«, kommen­tiert Dr. Thomas Weymar, Geschäfts­führer von Telepool, den Deal.
Mario Brunow, Geschäfts­führer Netleih, ergänzt: »Es ist sehr viel­ver­spe­chend, die Geschäfte der Netleih zukünftig unter dem Dach der Telepool führen zu können. Die neu entste­henden Synergien werden uns helfen, die Markt­stel­lung von video­buster.de weiter zu stärken und die Trans­for­ma­tion in das Video-on-Demand-Geschäft schneller voran zu treiben.«

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Grund zur Wut gibt es aber auch auf ganz anderen Feldern. Mit der orwell­schen Über­schrift »ZDF versi­chert: Kleines Fern­seh­spiel hält an Kino­en­ga­ge­ment fest« wird weiterer Raubbau an einer der letzten Bastionen des Qualitäts­fern­se­hens bekannt gegeben: »Im Laufe der Diskus­sionen über die kürzlich getrof­fene Abmachung, dass ZDF und Arte mehr Synergien nutzen sollen, verbrei­tete sich unter Produ­z­enten das Gerücht, dass 'Das kleine Fern­seh­spiel' sich an keinen inter­na­tio­nalen Kopro­duk­tionen mehr betei­ligen werde. Das ist nicht richtig«, stellte Redak­ti­ons­lei­terin Claudia Tronnier in Hamburg klar. »Im Gegenteil: Eine Folge der Diskus­sion ist sogar, dass dieses Enga­ge­ment schrift­lich fest­ge­halten wurde.« An fünf inter­na­tio­nalen Kopro­duk­tionen pro Jahr werde sich die Redaktion auch in Zukunft betei­ligen.
Auf Deutsch: Das »Kleine Fern­seh­spiel« co-produ­ziert zwar weiter (inter­na­tional), aber bei ARTE werden mehr »Synergien genutzt«, also über das bisher bekannt gewordene Maß hinaus gekürzt. Pro Jahr unter­s­tützt die Redaktion »Das Kleine Fern­seh­spiel« nach eigenen Angaben 15 Kino­pro­duk­tionen mit 325.000 bis 350.000 Euro. Ein wichtiger Bestand­teil des »Kleinen Fern­seh­spiels« sind auch zukünftig inter­na­tio­nale Kopro­duk­tionen.

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»Fernsehen. Der tägliche Ekel. Ekel am präpa­rierten Geschwätz. Am verdor­benen Frohsinn. Wie schreibt man GEMÜTLICHKEIT. Unsern Täglichen Mord gib uns heute. Denn dein ist das Nichts. Ekel an den Lügen die geglaubt werden. Von den Lügnern und niemandem sonst. Ekel an den Lügen die geglaubt werden. Ekel an den Visagen der Macher gekerbt vom Kampf um die Posten Stimmen Bank­konten.«
Heiner Müller, »Hamlet­ma­schine«

(To be continued)

Unter dem Titel »Cinema Moralia« sind hier in loser Folge Notizen zum Kino zu finden, aktuelle Beob­ach­tungen, Kurzkri­tiken, Klatsch und Film­po­litik, sowie Hinweise. Eine Art Tagebuch eines Kino­ge­hers.

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