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Eine Dokumentarfilm über afro-amerikanische und Latino-Jugendliche
im Watts Bezirk von South Central, Los Angeles. Die Kamera folgt
sechs von ihnen über ein Jahr voller Fortschritte und Rückschläge,
wie sie sehr persönliche und manchmal schmerzlich aufrichtig
Aspekte ihres Lebens aufdecken. Filmemacherin Michèle Ohayon
konnte ohne Einschränkung diese gefährdeten Jugendlichen
filmen, die den Kampf der Kinder überall in Amerika repräsentieren.
Stanley, Osacar, LaToya, Norma, Queenie, Michael und viele andere
afro-amerikanischen und Latino-Jugendlichen haben eines gemeinsam:
sie haben sich dafür entschieden, daß sie nicht im
reifen Alter von 18 Jahren sterben oder im Gefängnis enden
wollen wie so viele ihrer Freunde. Voller Hoffnung und Entschlossenheit
haben sie sich bei Colors United eingefunden, einer Theater-Gruppe
für innercity -Jugendliche. Sie finden dort ein Zuhause,
einen geschützten Raum, wo sie tanzen, Theater spielen und
ihre wahren Gefühle ausdrücken können und dabei
ihre eigene Würde wiedergewinnen können. Die Filmmusik
wurde eigens für den Film komponiert, produziert und ausgeführt
von John Barnes, Mino Cinelu, Joseph Julian Gonzalez, Robert
Jerald und The Jazzhole. Der Soundtrack enthält außerdem
Lieder von Deep Forest, Janet Jackson, Michael Jackson und von
Sounds Of Blackness.
BIO-FILMOGRAPHIE MICHÈLE OHAYON Geboren
in Casablanca und aufgewachsen in Israel. Studium von Film und
Fernsehen an der Universität Tel Aviv. Inzwischen 15 Jahre
Berufserfahrung als Filmschaffende und Produzentin. Sie erhielt
1996 den Artist Grant in Los Angeles.
Filme: LO NAIM PRESSURE 1990
SALAMANDER 1992 IT WAS A WONDERFUL LIFE 1996 WOMEN ADVENTURES
FROM THE BOOK OF VIRTUES 1997 COLORS STRAIGHT UP
(Katalog
des 12. internationalen
Dokumentarfilmfestivals)
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