»Ein Würger geht um im alten Schloss Blackmoor und trifft ein Opfer nach dem anderen. Die Polizei ist ratlos. Das ist nicht neu, aber hier im Zuge der Wallace-Welle des deutschen Films neu angerichtet. Dabei tut es nichts zur Sache, dass nicht der alte Routinier Edgar Wallace, sondern sein Sohn Bryan, der sich im Ruhm seines Vaters sonnt, für den Stoff verantwortlich zeichnet. Harald Reinl, inzwischen Spezialist für nervenkitzelnde Krimis à la Wallace, reicherte die Geschichte mit so viel Gruseleffekten an, dass psychologische Ungereimtheiten im Drehbuch gar nicht mehr auffallen. Ein Team von ausgezeichneten Darstellern erleichterte ihm die Arbeit.« (Wilhelm Bettecken)