»Hannes Wader und Konstantin Wecker, zwei Urgesteine politischer Liedermacherkunst. Wader, der frühere Kommunist und angebliche RAF-Sympathisant konnte mit Wecker, dem anarchischen Genussmenschen und unbedingtem Pazifisten lange Zeit nicht viel anfangen. Nun, nach schweren persönlichen Krisen, gehen sie gemeinsam auf Tournee: Der norddeutsche Liederbarde trifft auf den bayerisch-barocken Klavierkünstler. Trotz aller Gegensätze – beide sind verwundbare Poeten in einer Gesellschaft, die sich unverwundbar gibt. Über die Begegnung zweier widersprüchlicher Persönlichkeiten, die mit ihren Liedern die ’68er Bewegung geprägt haben, erzählt der Film auch ein Stück deutscher Zeitgeschichte.« (filmfest-muenchen.de)