»Anfang des 18. Jahrhunderts spaltete sich eine streng gläubige Sekte von der russisch-orthodoxen Kirche ab. Eine Gruppe der Gläubigen ließ sich im rumänischen Donaudelta nieder. Die Nachkommen leben noch immer dort. Man nennt sie die ›Altgläubigen‹. Sie sind ihrer Sprache, ihrem Glauben und ihren Ritualen treu geblieben. Vor allem aber leben sie in einer geschlossenen Gesellschaft nach schlichten Lebensregeln, die sich in den letzten 200 Jahren nicht geändert haben.« (17. Internationales Dokumentarfilmfestival München)