16mm
»Ein Leben in der Fremde. Ein Leben mit dem Wunsch, bald wieder heimkehren zu können. Safar ist eine Geschichte der asiatischen Diaspora, erzählt durch gefilmte Tagebucheinträge, die zwischen Indien und England über einen Zeitraum von nahezu 40 Jahren hin und her geschickt wurden. Es ist die Geschichte eines jungen Mannes, der voller Hoffnung in ein neues Land aufbrach. Und es ist die Meditation eines altgewordenen Mannes darüber, wie er seine Heimat verlor. Die Filmemacherin ist seine Tochter.« (17. Internationales Dokumentarfilmfestival München)