35mm
»Pola lebte in Warschau. 1944/45 war sie 27, verlor ihre gesamte Familie in Auschwitz und überlebte als einzige. Pola ist die Großmutter der Filmemacherin. Sie beschlossen, eine gemeinsame Reise zu unternehmen, nach Warschau und Auschwitz. Die Orte haben sich verändert, das meiste ist verschwunden. Für die glücklichen wie die furchtbarsten Erinnerungen gibt es kaum noch äußere Anhaltspunkte – es sind Gedächtnisbilder, festgehalten von Polas Enkelin, die selbst gerade 27 geworden ist.« (17. Internationales Dokumentarfilmfestival München)